Lebensmittel sind wertvoll - Gurke
Shownotes
Eine frische Gurke, die plötzlich in der Bibliothek in Dornbirn zu finden ist? Wie und weshalb sie im Offenen Kühlschrank landet, hören wir in der Geschichte geschrieben und gelesen von Hümeyra und Can aus der Mittelschule Markt.
Lebensmittel sind kostbar – bring und nimm! Die Stadtbibliothek Dornbirn ist ein Ort des Teilens – nicht nur der Medien und des Wissens – mit dem Offenen Kühlschrank werden auch Lebensmittel geteilt und somit vor der Mülltonne gerettet. Aber: wie und weshalb landen welche Lebensmittel überhaupt bei uns? Wir lassen sie in den Geschichten selber erzählen.
Eine Kooperation mit der Mittelschule Markt im Rahmen von „5 Jahre Offener Kühlschrank“.
https://stadtbibliothek.dornbirn.at https://offener-kuehlschrank.at
Transkript anzeigen
00:00:01: Offene Kühlschrank.
00:00:03: Lebensmittel sind kostbar!
00:00:08: Ich bin eine Gurke, ich wuchs in einem schönen gepflegten Garten.
00:00:13: Ich wurde gut gepflegt und bekam viel Sonne und Wasser.
00:00:17: Und so wurde ich mit der Zeit immer größer.
00:00:21: Als ich richtig greif war, wurde ich im Stadtmarkt mit anderen Gemüse zum Verkauf präsentiert.
00:00:30: Die Gurken vor mir, neben mir und hinter mir wurden alle verkauft.
00:00:35: Ich merkte dass ich immer weniger saftig war.
00:00:38: Ich wurde einfach nicht verkauft.
00:00:40: Plötzlich ergriff mich eine große Hand und packte mich in eine Tasche ein.
00:00:46: Es war mir viel zu dunkel Und ich hatte schreckliche Angst das ich im Abfall lande.
00:00:51: Schließlich wurde es wieder hell Sehr hell!
00:00:54: Es waren viele Bücher um mich rundum.
00:00:57: Ich wunderte mich
00:00:58: Was mache ich als Gurke hier?
00:01:00: Da sagte eine Frau,
00:01:01: die leckere Gurke können wir für unsere offenen Kühlschrank gut brauchen.
00:01:06: Und so landete ich im offenen Küchenschank in der Stadtbibliothek.
00:01:12: Text
00:01:12: Gurke geschrieben und gelesen von Himera & Chan aus der drei B der Mittelschule Markt
00:01:22: Offene Küchschank.
00:01:23: Lebensmittel sind kostbar.
Neuer Kommentar