Literatur zum Hören - Maria Lazar: Eine vergessene Autorin wird wiederentdeckt
Shownotes
Iris Gassenbauer, Leiterin der "Literarischen Kurse", beschäftigt sich an diesem Abend mit dem Werk von Maria Lazar Viermal ICH. Frauen, Literatur und Wiederentdeckungen standen im Fokus des Abends.
Von Kisten unter dem Bett und Fremden hinter dem Spiegel Maria Lazar (1895–1948) war lange vergessen – heute, rund 80 Jahre nach ihrem Tod im schwedischen Exil, erlebt sie eine Wiederentdeckung. Ihre Bücher erscheinen neu, ihre Dramen werden erfolgreich gespielt und aufgeführt. Im Zentrum des Vortrags in der Stadtbibliothek ist ihr um 1920 verfasster Text "Viermal ICH", der erst 2023 veröffentlicht wurde.
Audio-Aufzeichnung eines Literaturabends in der Stadtbibliothek Dornbirn am 30.10.2025
Aktuelles Veranstaltungsprogramm der Stadtbibliothek Dornbirn: https://stadtbibliothek.dornbirn.at/veranstaltungen
Transkript anzeigen
00:00:00: Danke, dass ich da sein darf.
00:00:18: Früher, keine Ahnung.
00:00:27: Es war ein Basics-Course.
00:00:40: da ging es über zwei Jahre so wirklich über Literatur und Literaturkreditke und alles Mögliche Und inzwischen haben sich die Chose auf einen Jahr beschränkt mit Anführungszeichen.
00:00:53: Aber davon wird uns die Iris danach sicher noch mehr erzählen.
00:00:57: Ich freue mich dass sie alle gekommen sind und wünschen uns einen ganz spannenden Abend mit Iris und Maria Lassard.
00:01:06: Danke Peter.
00:01:08: Danke, dass Sie sich die Zeit genommen haben heute Abend da zu sein.
00:01:10: Danke Peter, danke liebes Team, dass ich da sein darf und ein bisschen über Marie-Lassalle, über vergessene Autorinnen plaudern darf.
00:01:18: Das ist mir eine große Ehre!
00:01:19: Es war eine schöne Fahrt heute.
00:01:22: Ich bin in der Früh um sieben Uhr gestartet von Hütteldorf nach Innsbruck dann mit dem Bus nach Blodens, dann mit den Rikes zurück nach Dormpien... Aber man sieht einige, also man kommt durchs Ländle.
00:01:35: Und danke, Peter, dass du das Wetter so organisiert hast.
00:01:37: Das war wirklich sehr angenehm und sehr golden – sehr herzlich!
00:01:41: Damit sie sich ein bisschen darauf einstellen können was wir heute Abend machen.
00:01:44: Also ich werde ihnen über Maria Lassace viermal nicht ein bissel erzählen und weil das in der Regel furchtbar fahrt ist von jemand voran ist die dann quatscht über den Buch das man gelesen hat oder schlimmer noch nicht gelesen werden wir das ein bisschen auflockern und auch über Vergessene und zurückgerinnerte Autorinnen erzählen, und ein bissel darüber diskutieren wie das zustande kommt.
00:02:03: Ich werde den Fokus heute vor allem auf die Maria Lassard selbst setzt – auf ihrer Biografie weil dies sehr interessant ist!
00:02:09: Wir werden uns dann im Anschluss zum Buch selbst unterhalten.
00:02:13: Dafür würde es mich jetzt interessieren wer von Ihnen hat denn Maria Lassaas viermal ich schon lesen damit ich mich so ein bisserl einordnen kann?
00:02:21: Ja hälfte circa Haben sie es schon, sonst kauft?
00:02:26: Haben Sie das schon besorgt.
00:02:27: Wer es noch nicht hat... Wenn man Brücher-Disch, Anna von der Rapunzel Buchhaltung, wie hat Maria Lassan und vieles andere da hinten auf einem sehr schönen Tisch ausgelegt, darf sich animieren dann später diesen Tief zu blündern.
00:02:42: Ja, wer jetzt bin...?
00:02:47: Ja!
00:02:47: Das geht sicher.
00:02:50: Ich habe mir noch Angst, dass ich den da rein spucke und so macht die ganze Zeit.
00:02:54: Ist es besser so?
00:02:55: Ich kann noch mehr schreien.
00:02:58: Ist es angenehmer, oder nicht?
00:03:00: Ja, dann gib uns mehr Saft und stelle ich mich woanders hin.
00:03:07: Wow!
00:03:09: Das könnte ich in eine Aree singen, wenn ich das könnte... Da haben wir gesagt, ich rede über viermal ich.
00:03:19: und wer sich jetzt fragt wann sind die Vorstellungen?
00:03:23: Das ist morgen.
00:03:24: Also wenn sie jetzt schon da sind obwohl sie für die Buchvorstellungen kommen das sind dann morgen hier.
00:03:28: Und wenn Sie sich denken eigentlich hätten es zum Morgen kommen wollen dann mache ich jetzt kurz die Augen zu und sie können sich noch davon schleichen und morgen wiederkommen.
00:03:35: Ich bin nicht beleidigt.
00:03:38: So Wir starten offiziell.
00:03:42: Ich habe das große Vergnügen der Peter hat schon angekündigt, als Leiterin der literarischen Kurse hatte da zu sein und da lesen wir Frauen lesen.
00:03:51: Der Kurs heißt Frauenlesen nach einem Kurs, der hieß Lyrik Lesen und Klassik Lesen.
00:03:56: also wir haben immer so einen Fokus und ich weiß es in dem Fadal, Ingrid ist da von den Kursen, er ist noch alles da als Teilnehmerin der Kurse, ja schaut's euch an!
00:04:05: Also ihr könnt sich dann super unpränanter vernetzen.
00:04:07: Ich freue mich sehr, dass Sie heute auch die Möglichkeit gestätzt genutzt haben.
00:04:11: Dass wir da gemeinsam einmal über die Inhalte reden.
00:04:14: Ich werde es dann ganz kurz vorstellen worüber wir dieses Semester vorhaben zu plaudern.
00:04:20: Die Kurse haben offizielle jetzt im Oktober begonnen.
00:04:23: Es ist noch nicht so spät einzusteigen und das erste Heft wird nächste Woche verschickt.
00:04:27: Und dann geht's so richtig los bei uns.
00:04:31: Wir beschäftigen uns auf jeden Fall mit dem Schreiben Frauen dieses Mal von Frauen, die über Frauen schreiben oder das Wirken von Frauen in der Literatur und am Literaturmarkt genauso.
00:04:43: Was man da beobachten kann ist dass es viele Autorinnen gibt die im Laufe der Zeit erfolgreich oder weniger vorgepapiziert haben dann komplett im Strudel der Geschichte verschwunden sind und jetzt wieder zurückgerinnert werden.
00:04:55: also es ist in den letzten Jahren eigentlich ein sehr schöner Trend entstanden vergessen Autorinnen durch kleine Verlage wieder zurückgeholt werden und das mit doch recht viel guten Nachhalt, mit guten Rezensionen so wie wir das bei Maria der Salz auch erlebt haben.
00:05:12: Wieder aus der Geschichte gefischt werden.
00:05:14: Dennoch muss man sich fragen woher kommt dieses Ungleichgewicht?
00:05:18: Der Chancen der schreibenden Frauen dass es existiert?
00:05:20: also es ist immer noch so dass da Buchmarkt ein sehr männlich dominierter ist die Literatur generell, die Rezensionen, die Preisvergaben immer noch sehr stark nicht weiblich besetzt sind.
00:05:36: Auch die Entscheidungsträgerinnen in Erster, die den Entscheidungsträgern sind.
00:05:40: Das brauche ich an ihr zu erzählen und das wissen Sie alles.
00:05:43: Sie denken sich also bitte was gibt es Neues?
00:05:46: Das neue kommt dann später.
00:05:48: Jetzt habe ich mir gedacht bevor wir so richtig anfangen und uns in die Thematik einlassen werden wir eine kleine Aufwärmübung starten, wo es um Frauen in der Literatur geht aber auch im Literaturmarkt und ein bisschen umzahlen.
00:06:03: Und sie haben einiges an Platz liegen gehabt!
00:06:07: Wenn Sie noch nicht drauf sitzen... Wir brauchen diese zwei Kärtchen.
00:06:10: Das ist einmal das Violettan, einmal das Hellblaue.
00:06:21: Genau Dann später werden wir uns dieser mysteriösen Kiste widmen.
00:06:26: Die kommen dabei erst dann.
00:06:28: Haben wir's gefunden?
00:06:29: Violett and Hellblau?
00:06:30: Wunderbar?
00:06:31: Ja sehr gut.
00:06:33: Diejenigen, die beim Eröffnungskurs dabei waren in Wien am zehnten Zehnten, müssen jetzt stark sein.
00:06:39: Weil das kommen einige Fragen, die sie schon kennen.
00:06:42: Aber vielleicht haben Sie sich wieder vergessen zwischendurch?
00:06:45: Also ihr könnt jetzt euer Gedächtnis überprüfen oder es gibt noch neue Fragen dabei.
00:06:50: Funktioniert folgendermaßen Es gibt Fragen da geht's darum ob es mehr oder weniger ist.
00:06:54: Dementsprechend können Sie zeigen, dass es mehr der weniger.
00:06:57: Oder auch... Nein, es ist nur mehr oder Weniger!
00:07:00: Das ist nicht so schwer wie es ausschaut.
00:07:01: Mach erst mal das im Vergleich.
00:07:05: Ja, genau.
00:07:05: Sie werden sehen – es klingt jetzt furchtbar schwer!
00:07:08: Wenn mir jemand den Spiel erklärt, habe ich immer auf zum Zuhören, weil ich weiß nicht, merkt man das eh nicht so wird, den Weg erklären.
00:07:12: aber jetzt.
00:07:13: Learning by doing.
00:07:15: Meine erste Frage werden Sie.
00:07:17: Denken Sie, dass der Anteil von Frauen bei dem Nobelpreistrick erinnern mehr oder weniger als zwanzig Prozent ist?
00:07:26: Blau ist weniger ja?
00:07:29: Ja, da sehe ich lauter Blaue.
00:07:30: Was würden sie denn denken?
00:07:31: was ist der Anteil?
00:07:35: Zu?
00:07:36: Sechzehn Prozent Okay.
00:07:44: Fünf Prozent, also wer hat jetzt siebzehn gesagt?
00:07:47: Ja da sind Sie schon recht gut dabei!
00:07:49: Wir sind tatsächlich bei vierzehn.
00:07:51: Komma neun Prozent aber das ist nur für Literatur und das ist der wo die meisten Frauen sind auf alle Preise aufteilt.
00:07:58: Der Prozentsatz ist generell, wenn man alle Nobelpreise zusammenzählt, die ja doch mehrere sind, das verschwindend gering.
00:08:06: Tatsächlich ist bis zum Jahr zwanzig vierundzwanzig insgesamt einhundert-einundzwantig Nobelpreis für Literatur verdienen worden davon eben achtzehn an Frauen und hundertdrei an Männer wobei Selma Lagerlöw zweimal einen Nobelpreisfiliteratur bekommen hat.
00:08:19: also das muss wir noch einmal rausrechnen und insgesamt ist es ganz ein wilder Prozensatz.
00:08:23: ich glaube da sind's drei Prozent.
00:08:25: Also da ist es wirklich noch einmal, wir wieder online.
00:08:29: Das ist gut zu wissen!
00:08:32: Da zeigt sich in dieser großen Verteilung das was Preise generell leider aufbetrifft, dass es einfach eine sehr große Ungleichverteilung gibt, misserzukommt ob es Entscheidungsträger sind oder hinter sitzen, ob's mehr Rezeption ist, ob es mehr Besprechungen gibt... Bayer gibt in den Jürgen, dass wir mal von Preis zu Preis unterschiedlich anschauen müssen.
00:08:54: Aber gerade beim Nobel weiß ich es halt wirklich auffallend.
00:08:58: Unterschiedlich so!
00:08:59: Sie haben alle richtig beantwortet.
00:09:00: Ich gratuliere dazu.
00:09:02: Nächste Frage der Frauenanteil unter den Chefredakteurinnen bei Tageszeitungen.
00:09:06: wie war der?
00:09:07: Das ist eine neue Frage.
00:09:11: Was weniger oder mehr ist okay Okay, wir sind uns alle einig.
00:09:17: Das finde ich sehr gut!
00:09:18: Was würden Sie schätzen?
00:09:18: Wo ist sie immer da zirke?
00:09:25: Bei Tageszeitungen, ja... Fünf Jahre.
00:09:32: Tatsächlich waren es... Unglaublich wenig.
00:09:35: Tageszeitungen?
00:09:37: Ein Prozent.
00:09:41: Zweitausendfünfe noch.
00:09:42: Aber das war das erste Mal ... Das ist jetzt in Deutschland eine repräsentative Studie durchgeführt wurde.
00:09:53: Ein Prozent ist ein Unfassball, das ist jetzt ein bisschen mehr geworden und wir haben jetzt noch einen... ...habe ich das nochmal nennen?
00:09:58: In den Jahr twohundneinzehn war es dann ein bissel mehr aber es ist immer noch ein großes Ungleichgewicht.
00:10:05: Wir haben eine Frage.
00:10:06: Österreichs Rang im Global Gender Gap Report, zweihundfünfundzwanzig Es sind hundert und vierzig Länder insgesamt.
00:10:13: Sind wir vor dem neunten Rang, obwohl der Erster der Beste ist?
00:10:16: Das heißt da geht es darum wie groß ist der Gender Gap auseinander und wie viel wird gemacht im Jahr, dass sich das schließt was Bezahlungen angeht, was Führungspositionen angeht alles Mögliche.
00:10:28: Also alles was Richtung neu nach oben geht ist besser als was runtergehtes.
00:10:32: Richtung Gender GAP geht weiter auseinander.
00:10:36: also ist Österreich besser weiter vorne oder weiter hinten?
00:10:41: Sie sind nicht ganz so.
00:10:44: Du bist sehr zuversichtlich, wir haben noch einmal ... Was würden sie sagen?
00:10:48: Rang sieben, okay!
00:10:57: Mit zehn bist du drunter,
00:10:58: gell?!
00:11:01: Nach oben ist besser und nach unten mit schlechter.
00:11:11: Wir sind bei Rang neun... Nein, da sind wir noch nicht dabei, das wäre dann Schweden auf Rang Neun.
00:11:17: Wir waren also in die andere Richtung.
00:11:19: Das habe ich jetzt selber falsch gemacht.
00:11:21: Probieren Sie mal, wir sind schlechter als Rang neun.
00:11:23: Wir sind nicht im vorderen Bereich, also wir sind im schlechtern Bereich.
00:11:27: Sind wir besser als Rangan einundzwanzig oder sind wir schlecht als Rangen einund zwanzig?
00:11:35: Besser?
00:11:36: Ja?
00:11:38: Immer noch schlechter, sie sind da nicht so vorsichtlich ja!
00:11:41: Also Range einundzwanzig der Deutschland... Wir sind auch ein bisschen weiter hinten und wir sind tatsächlich... Nein auf sechsundfünfzig.
00:11:53: Also das ist echt nicht sehr rühmlich.
00:11:55: Platz eins ist außerdem Island, schon zum mehrten Mal.
00:12:00: Island macht alles richtig da scheinbar.
00:12:02: Zum sechzehnmal in Folge ist Island ganz vorne.
00:12:06: Ja also Rang sechsundfünfzig ist wirklich unrühmlich und wir sind dann noch einmal zurückgerutscht.
00:12:13: Da haben jetzt nochmal die Chefredaktionen genau.
00:12:15: Wir hatten zweitensfünf ein Prozent.
00:12:16: wie viele... Genau wenn eine Frau arbeitet wie viele Männer sind im Vergleich in Chefredakzionen in Deutschland?
00:12:28: Sind's mehr als acht?
00:12:30: Oder sind es weniger?
00:12:36: Sind es mehr?
00:12:44: Es kommen auf eine Frau, zwölf, fünf Männer.
00:12:51: Wir sind über den ein Prozent schon drüber, aber immer noch nicht so, dass es deine schönen Ausgleich gebe.
00:12:57: Wie hoch ist der Prozentsatz von publizierenden Frauen in Kala unter der Gesamtzahl der Autorinnen in den USA?
00:13:04: Mehr oder weniger als vierzig Prozent?
00:13:15: Neun Prozent!
00:13:22: Okay.
00:13:33: Du hast jetzt neun Prozent?
00:13:35: Es sind zehn Prozent, ja.
00:13:37: Zehn Prozent gerade einmal!
00:13:41: Ja und wird es nicht besser wie man sich aus verständlichen Gründen überlegen kann.
00:13:48: Es wird schlechter und sie wissen alle im September sind immer diese schrecklichen Tage wo dann die Bücher verboten werden oder wo diese Bookreads sind, wo dann wieder erfahren wird welche Bücher nicht bei den öffentlichen... bücherein zugänglich sind, die Bandbox wieg oder wie das heißt.
00:14:02: Ganz ein furchtbarer Geschichte.
00:14:03: Das ist im September das große Zittern, welchen Winsorvision wird dieses Jahr halt massiv schlimmer als die Jahre zuvor und aber schon furchter.
00:14:12: Die Frauen, die eh schon so wenig repräsentiert sind gerade einmal mit zehn Prozent, sind vier Komma fünfmal häufiger von Buchverboten betroffen als weiße Autorennen.
00:14:23: Vier Komma Fünf Prozent mehr.
00:14:25: also sie wird immer weniger repräsentiert, immer weniger zugänglich.
00:14:30: Es kann ja jede Person in jedes Institut sagen, wir wollen dieses Buch gebahnt haben und dann gibt es eine Institution die darüber entscheidet.
00:14:38: und meistens im Moment wo da lauter Leute drinnen sitzen, die halt sehr Trump-nah sind werden dann Querebücher werden Bücher von Schwarzen AutorInnen sicher schneller mal abgehakt und da soll man nicht.
00:14:55: Jetzt wird es ein bisschen lustiger wieder.
00:14:56: Das geschätzte Vermögen der reichsten Lebendnatur in mehr oder weniger als fünfhundert Millionen US-Dollar.
00:15:03: Wollen wir gleich ein sehr deutliches Mehr?
00:15:08: Weniger, weniger mehr!
00:15:10: Da sind wir uns nicht sicher.
00:15:12: Ja richtig ich wollte gerade fragen... Es ist die Rolling.
00:15:16: Es ist tatsächlich mehr.
00:15:20: Also es ist nicht vielmehr auch nur eine Schätzung, es ist niemand zu wenig ins Counter eingestiegen.
00:15:25: Sie hat wirklich so viel, aber unfassbar.
00:15:28: Also nicht nur dass es die Bücher gibt jetzt neue und neu aufgelegt werden für die nächsten Generationen wir haben nichts zu vergessen.
00:15:36: die Filmrechte diese Wizarding World Rechte die hat sich nie abgegeben.
00:15:39: sie schneidet immer noch mit.
00:15:41: Wenn Sie schon einmal in Florida waren oder in Los Angeles, es gibt diesen Theme Park.
00:15:45: Das ist ein eigenes Visiting World bei den Universistudios dabei.
00:15:49: Also sie können Hogwarts Live besuchen und das fließt alles zu Rolling früher später zurück.
00:15:54: also sie ist die reichste Lebende Autorin und ich glaube die reiche Autorinnen überhaupt jemals.
00:15:59: Da könntest du mir mal anfangen ob sich vielleicht euch mitsponsern möchte ein bisschen.
00:16:05: Das wäre doch was!
00:16:06: Es ist die Checker-Rolling.
00:16:12: Ja, genau.
00:16:13: Checker-Rolling eine Briten Genau.
00:16:19: Wie hoch ist der Prozentsatz von Frauen in Bipothekswesen in den USA?
00:16:24: Mehr als sechzig Prozent oder weniger?
00:16:28: Ja sind wir uns sehr einig mehr Frauen?
00:16:32: geben sie mir eine Zahl das würden Sie sagen ja mehr oder weniger Achtzig Ja ein bisschen gut Wir sind wirklich bei Und das Ganze soll noch geklettert sein.
00:16:46: Es gibt für die, es war jetzt im Jahr- und Zweihundzwanzig, wenn es zu zweieinachtzig in Halbprozenten, zwölf und vierundzeig sollen sie fast neun und achtzig Prozent gewissen sind aber da gibt's noch keinen verbindlichen Zahlen dazu, was Sie sehen ist eindeutig mehr.
00:16:59: Na ich wollte gerade fragen, nämlich die nächste Frage wäre nämlich eh wie ist es in Österreich?
00:17:03: Mehr oder weniger als achtzig prozent?
00:17:06: Mehr ja!
00:17:07: Was haben Sie gesagt?
00:17:08: Was ist es da?
00:17:10: Wahnsinn, fünfundneunzig, ja.
00:17:14: Ja, ja.
00:17:15: Puh!
00:17:16: Nicht schlecht.
00:17:17: Also wir sind österreichweit gesehen noch nicht über den neunzig, das ist eighty-seven Prozent aber doch eindeutig weiblich.
00:17:30: Wie viele Autorinnen sind auf der aktuellen Spiegelpestlerliste?
00:17:33: Mehr oder weniger sechzig Prozent?
00:17:36: Weniger?
00:17:37: Aus dem Kopf wissen jetzt auf der aktuellen SpIEGELPESTLERLISTE.
00:17:40: Weißt du was es ist?
00:17:42: Die vom Darm, genau da mit Charme ist ganz vorne.
00:17:45: ich habe dann die Liste mitgebracht, das sind weniger.
00:17:47: Wir haben da Julia Endersdam, mit Scham, die das neue Organisch rausbracht hat.
00:17:54: Wir haben Alchemist von Sennlin U., das ist so ein Dark Romance der Young Adult-Things, Amerikanerin mit asiatischen Wurzeln und wir haben da dreißig Dinge, die du mit Dreißig nicht erreicht haben musst, wo Kristina Kalaminus und Claire Devlin das gemacht haben.
00:18:10: Der Rest ist männlich.
00:18:11: also wir sind weniger Und wir haben ja den großen Knaller Dan Brown, Ken Follard der wieder sehr viel erzählen wird über sich und alle anderen.
00:18:20: Und das ist nicht reingefallen, weil es sowohl als auch.
00:18:23: Das haben wir die Versagen mit Katja angehört.
00:18:25: Ja?
00:18:25: Also, wir sind zwar ganz vorne als Damen aber wir sind trotzdem unterrepräsentiert auf den Spiegelbestellerliste.
00:18:34: Der von Ihnen schaut sich das eigentlich regelmäßig an was auf dem Spiegl bestellerlisten steht.
00:18:38: Schon?
00:18:42: Ist das für Sie eine Leseempfehlung wenn sie so etwas ... ja?
00:18:47: Ich sag's nein, is ned.
00:18:50: Ja, es ist sicher eine gute Hilfe für einige aber repräsentiert nicht unbedingt das was dann doch alle lesen wollen.
00:18:57: Jetzt geht's um die Verkaufszahlen.
00:18:59: jetzt gehts um links oder rechts.
00:19:00: wer hat mehr verkauft sein?
00:19:01: Harry Potter.
00:19:02: über die Dame mit den allereichsten Zahlen.
00:19:05: Hat Harry Potter mehr als Schifte.
00:19:07: Shades of Crates müssen sie alles sagen.
00:19:08: Was ist ein Fifty Shades Of Crates habe ich überhaupt noch nie gehört Keine Ahnung.
00:19:14: ja.
00:19:15: Also sie hat mehr verkoft.
00:19:18: Ja, hat mehr.
00:19:19: Die ist ja wirklich unschlagbar mit ihren Zahlen.
00:19:20: Ich schau kurz nochmal, wie viele Zahlen da hab'.
00:19:22: Obwohl Fifty Shades of Grey schon unfassbar viel verkauft hat... ...aber das ist jetzt dann auch bei sich geblieben.
00:19:30: Na, habe ich jetzt die genauen Zahlen nicht da, aber es auf jeden Fall mehr.
00:19:33: Fifty shades of grey oder I got the Christy with and then there were none?
00:19:38: Fifty shades mehr oder weniger als die Christi?
00:19:48: Ahja!
00:19:49: Ich hab' die Zeit von vorhin.
00:19:50: Die Rolling hat circa sechsechundert Millionen Exemplare verkauft und Fifty shade zwar circa hundert Millionen.
00:19:56: Hilft uns vielleicht jetzt für die Christi.
00:20:07: Also wir sind noch einmal weniger, der Gathik Christi hat tatsächlich über hundertzehn Millionen Exemplare verkauft von dem Buch.
00:20:14: Haben Sie es gelesen?
00:20:14: Kennen Sie das?
00:20:16: Heißt auf Deutsch und dann gab's keines mehr?
00:20:21: Schau, nächste Leser-Empfehlung, ein bisschen der Gatha Christi wieder lesen!
00:20:24: Sind sie nicht allein
00:20:25: damit?!
00:20:28: Jetzt kommen wir zu den deutschen Anderen.
00:20:29: Was ist mit Übermensch von Juli Cee oder Freuchgebiete von Charlotte Rosch?
00:20:35: Ja, okay.
00:20:41: Jetzt weiß ich überhaupt nicht mehr was ihr denkt, sicher ist schon ein Kärtchen nicht mehr.
00:20:45: Also wir sind bei die Julizie weniger.
00:20:47: Freiche Biete war einfach unfassbar gut verkauft.
00:20:50: Die Juliziere hat ca.
00:20:51: dreißigtausend Exemplare, was auch nicht schlecht ist, obwohl der Julizierer kein unbekannte Autorin ist.
00:20:56: Aber Schaller Trosch hat damals echt eingeschleimt, das waren eine Komma.
00:20:59: drei Millionen Exemplaren nur in Deutschland.
00:21:02: Schaler Trosche ging sich selbst.
00:21:04: Schossgebiete gingen vor euch gebieten.
00:21:06: Schussgebiete waren der Nachfolger von Freitgebieten weniger.
00:21:15: War aber immer noch trotzdem eine Million, also das sind echt ihre Zahlen die sie damals verkauft hat.
00:21:20: Haben Sie es gelesen?
00:21:21: Kennen Sie es?
00:21:25: Beide und?
00:21:25: Wie hat's Ihnen gefallen?
00:21:30: Machen Sie den bezeichneten Geräusch!
00:21:38: Geht ein bisschen in Richtung Fifte Shades of Cranes.
00:21:51: Das trifft es gut.
00:21:53: Das ist gut umschrieben, ja?
00:21:55: Sehr körperlich, viele Flüssigkeiten und so.
00:21:58: Den Austausch-Hörnmark wäre... Na ja!
00:22:01: Der Erstdruck von Brian and Bridget isst von Schäne Osten oder der Erstdruck von Frankenstein?
00:22:06: Wer hat die meisten Zahlen?
00:22:12: Da geht's jetzt glaube ich im... Sagen wir die Auflage.
00:22:15: Die Auflage, dementsprechend auch die Verkaufszahlen dazu.
00:22:21: Ja also Sie würden sagen erst Druck von Brian & Bridget ist weniger als Frankenstein oder mehr.
00:22:28: Ja, okay.
00:22:31: Weniger?
00:22:32: Da sind wir uns sehr unnötig.
00:22:34: Wie hoch war die Auflage?
00:22:36: Wie hoch ist der Druck?
00:22:38: Zirka.
00:22:41: Und wie viele Bücher waren es?
00:22:43: Zehntausend?
00:22:44: Du sagst hunderttausend?
00:22:46: Zehntausends!
00:22:50: Okay und von Frankenstein?
00:22:55: Wie viel?
00:22:56: Wünschen Sie?
00:22:58: Na sie sind ja unfassbar.
00:23:00: Sie hat man damals als Druckerinnen gebraucht.
00:23:04: Taußenfünfhundert?
00:23:05: Fünfhundert.
00:23:11: Wenn Sie sich jetzt denken, ein Erstdruck von diesen Fünf-Hunderten, die damals gedruckt worden sind, das bräuchten wir jetzt.
00:23:20: So schaut der aus!
00:23:21: Den gibt's wirklich.
00:23:23: Der ist zwanzig Bechristis versteigert worden, hat er mehr als zweihunderttausend Dollar eingebracht oder weniger?
00:23:34: Mehr?!
00:23:34: Was würden sie bereit sein zu zahlen für den Erstdrucksund... Ist mehr.
00:23:46: Ja, Megatabel, vierhundert-drei-tausend Dollar hat jemand gezahlt dafür die erste Skabe von Frankenstein zu besitzen.
00:23:56: Jahrzeihundzwanzig also.
00:23:57: vielleicht ist Schwieren immer noch.
00:23:58: welche Romaktel wird nichts auktioniert aber wer weiß was wieder aufdacht?
00:24:03: Vielleicht bekommen sie es dann direkt mit diesen Groniowellen das gestohlen haben letztens im Louvre.
00:24:08: Das ist der erste Skable von Brian & Bridges ist sogar noch unterschrieben.
00:24:13: auch die wurde... Oder Stetsung verkauft?
00:24:16: Wurde verkauft.
00:24:21: Ja, die wurde auch schon verkauft!
00:24:25: Was würden Sie sagen?
00:24:27: Würden dafür gezahlt?
00:24:34: Wow!
00:24:36: Hätten sie mit geboten, sie hätten es bekommen damals.
00:24:45: Also sind theoretisch ein paar mehr.
00:24:47: Es sind drei mal so viele Ausgaben damals rausgekommen.
00:24:49: über Frankenstein heißt nicht viel aber dennoch... also es war da am Samstag im Dreißhundertfünfundsiebzigtausend.
00:24:57: Sie können es sogar immer noch bestellen.
00:24:59: Das ist eine andere Ausgabe, die gibt's noch.
00:25:01: Es kommt dann möglicherweise das Shipping dazu, wenn sie nach Austria schippen wollen aber bestellen eher zu Basketball.
00:25:09: Da sind schon nicht dabei!
00:25:12: Ich freu mich mal wie ... Man bestellt das halt dann von jemandem und dann kriegt man was.
00:25:18: Die große Frage ist, ist es auch schon so ein bisschen wie mit dieser AI-Dezupoltredennis?
00:25:22: Und man glaubt, dass das ist das Original und dabei ist etwas anderes, who knows!
00:25:27: Also falls Sie heute Abend noch Lust haben den kleinen Kauf zu tätigen... Wie wär's
00:25:32: damit?!
00:25:34: Wie schauts denn mit dem Verkaufszahlen aus?
00:25:36: Is Pride & Budget dieses stolzen Vorteil eigentlich öfter verkauft als Sensorsensibilität?
00:25:40: Was glauben sie?
00:25:44: Ja Es ist halt jetzt das was man kennt, dass sie es mehr verkauft fahren.
00:25:50: Und ich darf wieder mal nach hinten verweisen wir haben's da als Graphic Novel wie ein Art Comic lesen mag... Wir haben's hinter den Bücher geschlägt.
00:25:59: Jetzt Mira Lobe, das kleine Ich Bin-Ich-Regler-Wir-Spielerin!
00:26:07: Mehr?
00:26:08: Ja, mehr.
00:26:10: Mira LoBe hat er gewonnen mit einer sehr hohen Verkaufszahl.
00:26:14: über eine Million Exemplare.
00:26:16: Sie haben sicherlich in irgendeiner Form schon mal in der Hand gehabt, oder vielleicht auch schon Kinder im Umgebungskreis vorgesehen.
00:26:23: Oder das sind vielleicht selber damit sogar auch als in einer Jugendin-Imperierung gekommen... Die Helleneck Klavier-Spielerin hat den Nobelpreis dafür bekommen damals und ist mit einer Auflage dann nach dem Nobelpreist noch einmal ordentlich in die Höhe gegangen.
00:26:37: Und ich glaube, fünfhunderttausend Exemplares erzielt gerade die Hälfte vom kleinen Ich Bin Ich.
00:26:41: Hat die Hellenecks da nachdem sie eine Literatur Nobelpreise bekommen hat nochmal verkauft?
00:26:47: So, Sie haben es geschafft.
00:26:48: Ich gratuliere!
00:26:50: Dann würde ich sagen schauen wir uns einmal den Inhalt genau an, so wie viele Frauen nicht die gleichen Chancen haben, wie viele Verschwinden in der Geschichte dann irgendwo weggestrudelt werden und gesichtslos sind.
00:27:09: war auch Maria Lassa sehr lange vergessen und sind noch viele andere Ottorinnen diesen Vergessen einhergefallen.
00:27:20: Ich habe ihn jetzt ein paar Frauen mitgebracht, die mich... eine sehr spannende Geschichte haben.
00:27:27: und meine Frau Jan-Siebär Kälernsidy vom Aussehen her.
00:27:30: Kälnernsidy ist einer der andere Gesichter von Menya.
00:27:33: dann melden sie sich.
00:27:42: Irgendwas bekannteste dabei?
00:27:46: Lise Meitner sagt nennen wir es.
00:27:49: Wer kann was anfangen mit dem Namen?
00:27:53: Ja genau!
00:27:54: Lise Maitner ist eine österreichisch-schwedische Physikerin Und die Herr Warmaß gebe ich an den Decken unserer Kernspaltung, bedeutigt.
00:28:01: Aber der Kollege Otto Hahn hat aus dem Nopelpreis dafür bekommen.
00:28:06: Sie hatte den Nopelpreis nicht bekommen und ist auch dann nicht mit erwähnt worden.
00:28:11: Danke schön!
00:28:12: Es war eine sehr wichtige Treiber in der Kraft damals und ist da im Gelb, leider nicht beachtet worden.
00:28:21: Das ist die Hilme auf Klimm.
00:28:22: Sagt Ihnen dir was?
00:28:25: Eine Malerin, genau.
00:28:27: Eine Malerin die im XXI.
00:28:30: Jahrhundert erst wieder entdeckt wurde war eine Schweden auch und die hat abstraktikkunst geschaffen bevor Kandinsky es tat also das was Kandinski später gemacht hat was sehr ehrlich so dem sie Hilmer aufgelingt damals schon produziert hat.
00:28:46: können Sie das Gurgeln hier zu erschwallende Bilder gemacht?
00:28:48: Also das war ja total revolutionär und damals scheinen wir zu revolutionär damit da einiges verlorengegangen ist.
00:28:54: Die nächste, Michalina Baudier?
00:28:59: Wer jetzt in Wien ist demnächst oder war im Kunsthistorischen Museum, ist ihr eine ganze Ausstellung gewidmet.
00:29:08: Eine flemmische Malerin genau die ganz tolle Ausstellung.
00:29:13: Sie haben da zwei drei Bilder im Archiv gefunden im Kunsthistorischen und sie dachten mach mal Ausstellungen dann haben sie es vierzig Jahre lang vergessen ist eine Empfehlung, macht wirklich sehr spannende Barockkunst und hat extrem starke Charaktere in ihren Bildern.
00:29:31: Also das was man eigentlich oft vermisst in der Zeit, ist da ganz persönlich, ganz individuell wieder da.
00:29:36: Über sie weiß man es sehr wenig.
00:29:37: also von ihrem Leben... Man weiss nicht einmal genau wann sie geboren wurde.
00:29:41: Es ist auf jeden Fall ein Selbstporträt von ihr und sie hat ihre Bilder unterzeichnet mit gemaltender Dachfond und dann ihr ganzen Namen darunter gesetzt.
00:29:49: Das war schon etwas Besonderes für die Zeit.
00:29:51: Sehr interessante Künstler in dem Fall.
00:29:53: Die nächste, Jocelyn Bell-Burner lebt noch.
00:29:57: In den Sehnten und Sechzehnten hat sie die Pulsare entdeckt.
00:30:03: Auch was sehr Wichtiges!
00:30:05: Und ist nicht mit ihren männlichen Kollegen mit dem Nobelpreis geerdet worden.
00:30:09: Also wieder so eine Nobelpreissaktion.
00:30:13: Immer noch eine sehr umdribbige Vorschritt.
00:30:15: Man kann sich von ihr auch viele Spezies auf YouTube anhören oder so.
00:30:17: Eine sehr interessante Fraude da auch... nicht weiter gewürdigt worden ist und der Nobelpreis bringt ja auch sehr viel Geld, also wenn das dann ausfällt so was ist es schon drastisch.
00:30:27: Unsere letzte Kandidatin hier ist Rosalind Franklin.
00:30:30: sie war entscheidend bei der Entdeckung der DNA Strukturen bei Röntgenaufnahmen und ist seit des Lebens nicht gewürdückt worden dafür.
00:30:39: Also da hat er auch sehr viele Grundlagenforschungen geschaffen die ja dann weitergenommen wurden.
00:30:44: aber ihr selbst ist da wenig anerkannt geworden.
00:30:49: Vielleicht tun wir uns mit den Schreibenden leichter.
00:30:50: Wer erkennt da jemanden?
00:30:57: Ja, die Lavands haben wir genau!
00:31:02: Die anderen sind ja nicht bekannt?
00:31:06: Gehen wir so rein nach.
00:31:07: Durch-Nener Larsen war eine Autorin, aus dem sie in der
00:31:12: U.S.,
00:31:12: die hat die sogenannte Harlem Renaissance mit ganz stark geprägt und war in dieser Zeit eine wichtige schwarze Stimme die dann auch verloren gegangen ist, obwohl sie sehr viel Vordenkerinnen Arbeit gemacht hat in einer Zeit des Widerstands.
00:31:26: Die jetzt wieder gefeiert wird und an der meist diskutierten schwarzen Stimmen.
00:31:29: also wenn Sie den Namen auf einem Buch sehen zahlt sich aus, das in die Hand zu nehmen.
00:31:33: eine gute Leseempfehlung.
00:31:34: wer in die Richtung von Black People, people of color mehr lesen möchte neller lassen.
00:31:39: Dann haben wir da Kathrin Rolland.
00:31:41: Das ist eine ganz spannende Autorin, die hatte unter Films oder Nümmen geschrieben war sehr erfolgreiche deutsch-amerikanische Autorin.
00:31:49: Sie sind in Rostock geboren und hat wahnsinnig viel produziert, heutzutage auch leider gar nicht mehr bekannt eigentlich.
00:31:59: Auch eine sehr widerständische und höchstproduktive AutorInn die Themen wie Geschlechterrollen, Immigration, Identitätwechsel in der Literaturmexil damals schon sehr stark verarbeitet hat.
00:32:13: heute eigentlich kaum mein Begriff.
00:32:16: Dann haben wir da Die Gabriele Reuter, die kennen es... Haben sie dann irgendeine Idee dazu?
00:32:26: Ja!
00:32:27: Super.
00:32:28: Aus guter Familie wahrscheinlich, das war genau, genau.
00:32:32: Die Gabrielle Reuter ist aus den Gästen der Nachsommer.
00:32:41: Der Stifter ist weiterhin ein bekannter Begriff wie in der Schule auch immer noch Gäsen Das Räuterwerk eigentlich gar nicht mehr, dabei total spannend wie sie das Berg rausbracht hat.
00:32:55: Um die Hundertwände herum hat sich das Ganze bis nineteen-neinunddreißig in achtundzwanzig Auflagen verkauft und war der erste Bestseller des S Fischer Vollhacks.
00:33:04: Der Fischeverlag hat mit ihr einen großen Fisch an der Angleschnur gehabt und heute kennt das kein Mensch mehr.
00:33:12: Das wird weder großartig verlegt, noch kennt man die Galbraele Reute so wie man den Stiftenachsommer eigentlich immer noch in allen möglichen Ecken findet.
00:33:21: Da haben wir jetzt Maria Lassati wo er schon erkannt uns Retorien des heutigen Abends.
00:33:28: Wie kann man wenn man sich eine Biografie anschaut, eine Biographie rekonstruieren?
00:33:35: von einer Frau, die womöglich nicht mehr im Leben ist.
00:33:38: Also wenn man drüber nachdenkt, ich würde gerne Biografie geschrieben, ist leicht!
00:33:42: Ich weiß ja wer ich bin und ich weiß was ich so gemacht habe.
00:33:44: und wenn ich selber für über mich schreibe eine Autobiographie, hab' ich jetzt noch die Möglichkeit dass ich also ein bisschen den retuschen Stift ansitze.
00:33:50: Also dann möchte ich dieses eine Bild, wo ich schrecklich auch schon vielleicht nicht mitnehmen und diese eine Episode aus meinem Leben nicht unbedingt erzählen, da haben wir noch alle Optionen.
00:33:58: Stellen Sie sich vor, sie schreiben die Biografiere Mutter.
00:34:01: Da haben Sie wahrscheinlich jetzt noch viele Angriffungspunkte.
00:34:04: Sie vielleicht lebt im Unternach.
00:34:05: Sie kennen sie, es gibt Bilder und Aufzeichnungen.
00:34:08: Es gibt vielleicht sogar Videoaufnahmen.
00:34:10: Das ist auch ein bisschen leichter.
00:34:11: Wenn man zu groß mutter geht, wird schon schwieriger.
00:34:14: Wie viele von Ihnen haben Ihre Großeltern noch aktiv erlebt?
00:34:21: Doch die meisten sehr gut!
00:34:23: Gibt's da Bilder?
00:34:25: Von der Kleiderschwürzten Oma wahrscheinlich irgendwo mit den dicken Händen... Gibt es Tagebuchaufzeichnungen?
00:34:35: Gibt's irgendwelche biografischen oder Briefe, oder so irgendwas.
00:34:40: Ein bisserl was, gell?
00:34:41: Da muss man schon Glück haben wenn bei der Großeltern-Generation noch etwas da ist.
00:34:44: Wenn wir jetzt in die Urgroßeltern generationen geht das meistens komplett weg.
00:34:47: Da gibt es dann zwei dreverwagelte Bilder, wenn überhaupt.
00:34:50: Oder so Bassfotos, die noch irgendwo überblieben sind, die im Foto aber um ganz hinten picken, aber mehr gibt´s nicht mehr.
00:34:54: Wenn man sich das nach einem heutigen Standard anschaut... Wir haben so viele Fotos von uns selbst, wie es überhaupt noch nie gegeben hat.
00:35:01: Es wird davon ausgegangen, dass millennials, das sind so nannzehn, achtzig bis neunzigfünfundneinzig Geborene um die fünfundzwanzigtausend Selfies von sich im Laufe des Lebens haben werden.
00:35:13: also wenn man das vergleichen mit der Urgroßmutter wo's vielleicht einen schon verwahrtscheres Bild gibt zu diesen vielen Selfies und Bildern die jetzt da sind Und nicht nur die Bilder, das von uns gibt.
00:35:24: Es gibt auch die vielen Spuren, die wir hinterlassen – die Mails, die SMS, die Aufzeichnungen und die Blogs.
00:35:29: Die weiß auch immer den ganzen Bildern, der wir bereit sind mit dem Internet zu teilen und dort lassen.
00:35:34: Weil wenn man es einmal hochgespielt hat, sind sie dann drinnen... ...die Herangensweisen sind eine andere.
00:35:39: Wenn wir jetzt an die Mariella Saar denken stellt sich die Frage….
00:35:43: …dies verschwunden?
00:35:44: Gut!
00:35:45: Wie bringt man sie zurück?
00:35:46: Wie kann das sein, dass wir jetzt dieses Buch haben?
00:35:48: und wie kann es sein, daß wir jetzt über Sie doch einiges wissen weil es eigentlich von ihr wenig gab.
00:35:54: Es gab keine Tagebuchaufzeichnungen, es gibt kaum Bilder.
00:35:58: Ein paar Bilder habe ich für sie da.
00:36:00: und jetzt kommen wir wieder auf die Frage der Kiste.
00:36:02: Ich habe schon angekündigt, wir werden über eine Kiste kurz reden.
00:36:04: Die hat eine große Rolle, die spielt auch für ihre Biografie mit einer Rolle auf, die kommt ein bisschen später zu sprechen.
00:36:11: Dass in einem Bild, den ich zusammengesucht hab, das es noch gibt.
00:36:13: Das gibt ganz wenige, die publik gemacht wurden.
00:36:17: Wenn Sie sich die Bilder so anschauen was ist Ihr Eindruck?
00:36:19: Wie würden Sie sie einschätzen?
00:36:23: Ja, ja.
00:36:29: Also ich glaube... Ja es ist sagen traurig, sensibel.
00:36:35: was noch?
00:36:36: Depressiv habe ich gerade.
00:36:39: Nachdenklich, tiefgrünig okay.
00:36:46: Schüchtern, spannend zurückgezwungen.
00:36:51: Haben Sie das jetzt auch verknüpft mit dem was sie von ihr schon gelesen haben oder war das einfach auf der Basis der Bilder her?
00:36:58: Also aufgrund dessen können wir eigentlich nur ratisch spielen.
00:37:00: Aber ja, erstens einmal haben wir da eine... das ist zwar zu ästhetik macht es auch nicht unbedingt freulicher aber wenn man sich die zwei vor allem anschaut, also das ist schon... Da will man doch nicht unbedingt fotografiert werden, wie Sie gesagt haben, so ein Schüchtern ist zurückgezogen sein.
00:37:16: Ja, ja stimmt ja!
00:37:18: Aber wir haben einen Ben mit uns.
00:37:22: aus unserem Bauch heraus beantworten würden wir sagen, das ist jetzt nicht unbedingt die Freudenstrahlung der Sonnenscheinautorin so wie ihre Werke auch dazu reinpassen.
00:37:31: Dennoch, wir wissen es nicht!
00:37:32: Wir wissen nicht, wie sie wirklich empfunden hat?
00:37:36: Wir haben keine Dari-Buchaufzeichnungen, sowas würde uns helfen.
00:37:40: Wenn wir ins Dari Buch denken zum Beispiel, haben wir von the Ginevos a wider starry.
00:37:45: Haben Sie das Käsen?
00:37:47: Das ist interessant, das sind tatsächlich Ihr eigenes... Daribuch, genau so wie von Alma Keiling zum Beispiel.
00:37:52: Ein Mensch wird ein Mensch wird?
00:37:54: Daribücher also wenn es sowas gibt ist super aber die sind alle.
00:37:58: Prostum rauskommen.
00:38:00: jetzt fahre ich mich wer von ihnen hätte Lust wenn sie in Daribu führen dass das dann Prostums publiziert ist?
00:38:06: ja ein Wurst ja stimmt stimmt wen wär's noch wurscht?
00:38:12: oder wer will sagen da ist mein Daribuck publiziertes muss nicht sein oder sich schon.
00:38:18: Also ich finde es auch ein bisschen schwierig.
00:38:20: Es ist doch einigermaßen übergriffig, wenn sowas später publiziert wird?
00:38:26: Ja...ja!
00:38:31: Das stimmt für die Nachfahre und das ist natürlich eine tolle Sache.
00:38:34: Wenn was nettes drin entsteht, wenn dann die großen Gesetze sich auftun, das ist die Situation doch einer anderen.
00:38:42: Wenn nicht, genau.
00:38:43: Wenn ihr den schreibt so Gott, die Enkel waren zu schrecklich.
00:38:46: Ja, also in dem Fall von Virginia Woolf zum Beispiel ist das ein großer Glücksfall weil wir so viel mehr über sie wissen.
00:38:52: Wir bekommen eine ganz andere Gefühl für die Autorin wenn man diese Möglichkeiten haben den absoluten Vogel abgeschossen hat.
00:38:58: wer in der Tarebuchführung der Schnitzler und nicht nur dass der Schnitzer ein wahnsinnig notarischer Tari Buchschreiber war Das ist auch noch in dieser Schnitzter Tari-Buchplattform.
00:39:14: Wenn Sie die nicht kennen bitte schanzt sich das an.
00:39:16: es ist großartig Alles festgehalten worden.
00:39:19: Wenn man da drauf geht, kann man sich einen Tag aussuchen.
00:39:21: Ich habe es ausgesucht heute, des Dreißigstoktoberts, den Jungs im Jahr neunzehnte und sechs, neunzentundfünf gab's noch nichts.
00:39:26: Und so hat er dann geschrieben, dreißigster Zehnter Vormittag bei Jeni.
00:39:29: David totkrank uns weises.
00:39:32: Er leinte, traf dann auf der Stiege seinen Arzt Paul Federn.
00:39:35: die alten Themen über solche Gelegenheiten üblich sind das Recht des Tötens.
00:39:38: Das ist ein altes übliches Thema, das Recht eines Töntens etc... Und dann hat er den, die Ohr von Samuel E. ist abgeholt und am Nachmittag mit Mama in Mozartquartett und die Beethoven-Festival-Türe.
00:39:50: Dann hat er einen Roman geschrieben, feillet das vierte Volllefin abgeschlossen... ...und dann gab's noch mit Otuse Abendessen und Lucanierer, Sultans, der war dort Drehbitsch, Frau Kobler, Paul H., also das hat alles gemacht!
00:40:05: Was für ein Tag oder?
00:40:06: Todkranke besuchten, waren im Mozart-Quartett, dann hat der geschrieben, dann hatte er Abend gegessen.
00:40:12: und das Lustige ist Da ist er jeden Tag fast unterwegs gewesen.
00:40:16: Der Schnitzel war wirklich untriebig, der hat geschrieben und dann hat die Leute drauf, nicht immer die Todkranken, auch die Lehmenden... Das war total interessant, dass wenn sie sich dieses Schnitzeltagebuch anschauen wollen im Internet und sich solche Tage raussuchen, das ist unglaublich!
00:40:31: Also so eine wirklich taggenaue Abhandlung hat man ganz selten von Menschen wie weit es eine Biografie ist.
00:40:41: Wir wissen da als wenig von dem, was er gemacht hat.
00:40:46: Aber dennoch diese ganz klare Aufteilung macht ein biografisches Arbeit natürlich um einiges einfacher, als wenn man gar nichts hat.
00:40:54: Gehen wir noch einmal zu Maria Lassard zurück.
00:40:57: Zu den Bildern... Wir haben dann auch ein Bild damit mit Papa gehören.
00:41:02: Das ist nicht bestätigt, dass sie das ist aber es wird sehr stark davon ausgegangen.
00:41:06: Welchen Künstler würden Sie das zuordnen?
00:41:09: Sehr gut!
00:41:12: Die Überschneidung, die es dazu gibt ist dass sich die gekannt haben.
00:41:15: Also Lassau und Kokoschka haben zu selben Zeiten in Wien gelebt.
00:41:18: Der Kokoscher hat auf der Schwarzwaldschule unterrichtet wo die Lassauer auch war.
00:41:23: Und sie sind noch in den verschiedenen interreischen Zäkeln zueinander gekommen.
00:41:26: also das ist sehr naheliegend als er sie da gemalt hat.
00:41:28: Das ist allerdings nie bis zum Ende bewiesen worden.
00:41:31: Dass das tatsächlich Maria Lassai ist wenn.
00:41:33: Es wird doch ganz gut passen denke ich.
00:41:35: Dame mit Papaker eben, nineteen hundert sechzehn.
00:41:45: Achtundfünfe neunzig wurde.
00:41:48: Maria Lassa Sie ist in der Nähe zur Ringstrasse geboren worden und dürfte aus relativ guten Verhältnissen stammen.
00:41:56: War eine große Familie, war eine gut bögerliche Familie.
00:41:59: Man weiß dass die Verhältnisse sehr gut waren.
00:42:01: einerseits aus der Lage jetzt Verwahlfischgasse das kennen sie vielleicht nicht schon mal im Winter.
00:42:05: das ist echt zwischen Opa und Steffens Platz sehr zentral.
00:42:10: ihre Geschwister haben auch sehr spannende Karriere, Laufbahnen genommen und es gab einen Anwalt.
00:42:16: Es gab eine Kinder- und Jugendpsychiatrie.
00:42:17: Es gibt einen Bibliotheksleiter und eine Kinderbuchertorein, nämlich die Augustelassau auf die Schaumerspäte noch kurz, die aus dieser Familie hervorgangen sind.
00:42:26: Zwei Schwestern sind allerdings in Mali Trostinez ermordet worden.
00:42:31: also das haben nicht alle überlebt.
00:42:32: als der Familie im Krieg wurden auch da Verschleppungen verzeichnet.
00:42:38: Es war ein Haushalter sehr stark auf Bildung wert gelegt hat der allerdings den Kindern auch unkomventionelle Wege der Bildung erlaubt hat.
00:42:46: So sind wir zur Eugenia-Schwarzwald gekommen, die Eugenias von ihren Kolleginnen und Freunden genannt war eine sehr interessante Vorreiterin in der Zeit.
00:42:58: Sie ist im Jahr eighteen-seventeigend in Galizien geboren und dann später in den Vierzehnten im Exil in der Schweiz gestorben.
00:43:05: Sie ist von Wien nach Zürich gegangen, weil es dann nämlich bereits in den Achtzehn-Sächsigern möglich war das Frauenstudieren.
00:43:12: Das hat sie denn auch gemacht und ist dann in der Jahrhundertwende nach Wien zurückgekehrt um die Bildungschancen von Frauen zu verbessern.
00:43:19: Die waren damals zu der Zeit in Wien noch katastrophal.
00:43:22: also da gab's nur die Mindestbildung bis vierzehn wenn überhaupt.
00:43:26: und dann was aus mit Bildungsmöglichkeiten?
00:43:28: sie hat versucht ein Ausbildungsminimum zu überschreiten.
00:43:31: Sie hat sich engagiert, dass es eine Rechtsakademie für Frauen gibt.
00:43:35: Sie ist nicht viele Artikel publiziert zur Frauenbildung, sie hat einen Verein gegründet zur Erhaltung von Gemeinschaftskirchen und sie hat sich unermüdlich darum bemüht, eine finanzielle Grundlage für Wohlfahrtsprojekte zu schaffen die dann in reformpädagogischen Ansätzen gemündert haben.
00:43:51: und da hat sie dieses Schwarzwald-Schulenbild begründet, die auch nach ihr benannt wurden.
00:43:57: Und das hat so ausgeschaut dass sie sich vom Unterrichtsministerium eine befristete Genehmigung einholen musste damit seine Schule aufmachen darf.
00:44:06: und das hat sie dann noch gemacht und da heißt es drinnen in diesen Schulen?
00:44:11: kaltes Motto In den Klassenräumen Langeweile ist Gift.
00:44:17: und neben musischen Unterweisungen gab es auch Schul- und Turnunterricht Dächern auf den Dachgärten.
00:44:25: In vielen Blättern meldete sich die Schwarzwald zu Wort, um ihre mit Rudolf Steinerl Maria Montessori – die Montessore sagt Ihnen ganz bestimmt was – konform Genitänen zu propagieren.
00:44:36: und da habe ich ein Bild gefunden wo will ich?
00:44:37: am Dach von einer Schwarzholzschule in Wien gerade getouren wird.
00:44:41: Also das war ein Programm, wo durch möglichst viel unkonventionell ist.
00:44:45: man sitzt nicht und lernt sondern versucht mit möglichst viel praktischer Erfahrung zu lernen.
00:44:49: Und auf so eine Schule durfte Mariella Saar auch gehen, die so hingeschickt waren.
00:44:53: Sie hat dann später ihre Matura am Schotten-Gymnasium in Wink gemacht.
00:44:57: also sie hat beginnend sehr solide Ausbildung, die auch unkomventionelle Bege gegangen ist.
00:45:01: Wer unterrichtet an der Schule?
00:45:02: Das war zum Beispiel der Kokoschka, das war Arnold Schönberg Das war Egon Weyles, das war Adolf Loos.
00:45:08: Die hat die großen Namen der Zeit in diesen Schulen gehabt um die Mädchen und jungen Frauen aufzubilden.
00:45:13: was dann dadurch entstanden ist, ist auch ein sehr enges Miteinander an den Entscheidungsprägerinnen und an den aktiven Menschen die sich in diesem Zirkling gefunden haben.
00:45:27: Und es sind drei große Zirkel die sich ja vom Namen her sagen, einmal maler kennen sie bestimmt, einmal Maler Werfel erste Frau von Gustav Mahler, eine untrebige Frau bis in die Sechzehntiger-Siebziger-Wannesück-Storme.
00:45:42: Aber diese Räude veraltkoren die einmal Mahler ihre Tochter interessant.
00:45:46: Die kommt uns dann im Ferngrund später nochmal zwischen den Beinen und bei der Zuckerkandel selbst.
00:45:52: Und es hat zwischen diesen drei Damen, die ihr Salons geführt haben, auch genug Privilitäten gegeben.
00:45:56: also wer hat denn die Stars?
00:45:58: Bei wem geht man ein?
00:45:58: oder aus?
00:46:02: Schwarzwald hat ihren Salon in der Josefstädterstraße im achten Bezirk gehabt.
00:46:07: und dazunehm Leute wie Oskar Kokoschka, den man im Forschung kappt an Adolf Los.
00:46:11: Die Tänzerinnen die Wiesenthal-Schwestern Erich Friedel, Arnold Schönberg, Peter Altenberg und Karl Graus einen da ausgegangen haben das war wirklich der Ort to be wo sich diese Intelligenz damals gesammelt hat wo so einem sehr regen Austausch gekommen ist um ihnen.
00:46:26: In den vergangenen Jahren sind diese Schulen dann arisiert geworden und für immer geschlossen worden.
00:46:32: Genial ist eben in dieses Ziel gegangen, das Ziel in die Schweiz ist auch dort gestorben.
00:46:39: Die LASA hat nach ihrem Schulbesuch, wo sie da noch selbst unterrichtet hat, Philosophie und Geschichte an Universität Wien studiert.
00:46:47: Hat aber gemerkt dass sie dieser Dieser Job als Lehrerin nicht weiterbringt.
00:46:52: Das war etwas, was sie gesehen hat, dass es interessant ist aber da wird sich anstehen und nicht groß sich selbst verwirklichen können.
00:47:00: das war damals auch wichtig.
00:47:01: Es waren in der Zeit des intellektuellen Austauschs, des künstlerischen Mitfielen dieser Menschen, die einen ausgegangen sind.
00:47:08: Es war eine Zeit, in der Freude und Jungen die Psychoanalyse populärisiert haben Und alle wie Maria Lassace viermal ich gelesen haben werden das merken.
00:47:17: Das ist wahnsinnig Psychiolokalisierend.
00:47:18: Das ist ein Buch, wo es um Innensichten geht, wo Freude und Junge immer wieder so ein bisschen durchkommen.
00:47:24: Ich möchte nicht zu viel verraten für die, die das noch nicht gewesen haben aber da kann man sich schon einlassen auf einige sehr interessante Tiefenblicke.
00:47:32: Sie hat dann angefangen selbstzuschreiben sowohl als Journalistin also auch als Literatin und hat mit dem ersten Buch Die Vergiftung.
00:47:41: Das sind die Originalausgabe in der Oper von der Nationalbibliothek auch lesen können, also das ist online verfügbar.
00:47:50: Das war Ihr Erstlingswerk und es ist am siebzehnten April erschienen.
00:47:54: Da wäre es dann wichtig gewesen dass die ersten guten Rezensionen kommen zu wie sie sind.
00:47:58: Wenn ein Buch raus kommt, wenn die Bühe... ...ist es schön, wenn diese gut besprochen werden.
00:48:02: Was ist passiert?
00:48:04: Wer hat sie besprochen?
00:48:05: Eigentlich ein großer Thomas Mann!
00:48:07: Und was hat Thomas Mann über Sie geschrieben?
00:48:11: Der war nicht sehr charmant.
00:48:15: Maximum vorlesen.
00:48:16: Ich brauche eine Thomas-Mannstimme, Peter, bitte machst du mit dem Thomas-Man!
00:48:40: Penetranter Weibsgeruch, also mehr dores Urteil für ein Debüt kann man kommen kriegen.
00:48:45: Und die haben sich gekannt, das ist das traurigste, Mariella Sahn und Thomas Mandes sind... Die haben sich gekannt zuvor aus Salons und sie hat den Niveau reingebracht in eine ganze Gruppe.
00:48:54: und dann hauelt es vor Ackenskreuz eigentlich nachher mit so einer grauslichen Aussage weil gerade da war's wichtig gewesen dass man sich stärkt in der ersten Möglichkeit, dass man groß wird.
00:49:06: und dann gehört mein Penetranster Leibs-Geruch, das sind halt die Besondersbitter.
00:49:10: Thomas Mann hat neun Jahre später den Nobelpreis für Literatur bekommen und ist immer noch sehr, sehr gut gelesen überwiesen.
00:49:17: Ich möchte ihn jetzt auch nicht basten aber er war damals ein bisschen unangenehm was die Entwicklung von Mariella Saar angegangen ist.
00:49:24: Was dazu kommt?
00:49:25: In der Zeit, im Jahr zwanziger.
00:49:27: Womit haben wir zu rechnen?
00:49:29: Was fallen denn dann ein?
00:49:30: Was sollen in den Winnen oder Österreich?
00:49:48: Wir haben da Bild von der Ausspeisung durch die Quägelhilfe in Wien, das waren die Suchenküchen.
00:49:53: Das war keine schöne Zeit bekommen.
00:49:54: aus dem Ersten Weltkrieg stehen Bügerkriegszeiten vorarbeiten Zweiten Weltkrig wir haben Hyperinflation.
00:50:01: das war eine wirklich grauenhafte Zeit wo niemand Sicherheiten hatte und das hat Mariela Sandelich auch sehr gespürt.
00:50:07: diese Unsicherheiten haben sie nicht davon abgehalten zu schreiben.
00:50:10: das war der Weg den Sie gehen wollte auch wenn es einer sehr grauen haften politischen Radikalisierung gekommen ist.
00:50:15: damals schon ein Ruck nach rechts und ein Ruck weg von den sozialistischen und kommunistischen Grundsätzen, die Ihnen das ausdenken ganz stark vorankertern.
00:50:24: Sie hat dann in der Jahrzehnte einen Einakter zum ersten Mal den Theaterstück rausgebrachte Henker, der ist auch in einer neuen Wiener Bühne aufgeführt worden, nicht allzu gut ankommen.
00:50:39: damit begonnen, als Journalistin wirklich gut Fuß zu fassen hat in der Wiener Zeitung der Tag geschrieben.
00:50:46: bei Alfred Präuger, Robert Musil und Bela Balashti waren alle dort auch dabei.
00:50:51: Bis neunzehn dreiunddreißig sind über hundert Beiträge von ihren Zeitungen erschienen und auch in der Arbeitszeitung zum Beispiel gibt es sehr viel.
00:51:00: Und das alles oder vieles davon kann man jetzt noch lesen.
00:51:03: also wenn Sie in das Portal von der österreich-nationalbeübertegehenden in das Zeitschrift Nachiv Das ist alles öffentlich zugänglich.
00:51:09: Da kann man sowohl Stichwurzuche, als auch Sarsuch oder andere Sachen auffordern und nutzen das.
00:51:14: Das ist ein ganz tolles Portal, wo man sich stundenhundtale Woche lang einlesen kann in Zeitungsartikel aus der Zeit.
00:51:22: In drei Jahren hat sie Friedrich Strindberg geheligt.
00:51:26: Das war der unheilige Sohn von Frank Wedekin.
00:51:29: Den kennen Sie wieder?
00:51:31: Wedekinn?
00:51:33: Schmeißen Sie mir das Werk um die Ohren, dass man kennt von ihm?
00:51:36: Oder eines der Werke?
00:51:37: Frühlingserwachen, das Hauptding Lulu.
00:51:43: Er hatte einen Sohn, den er nicht wirklich gehabt hat, aber er hatte ihn.
00:51:47: Das war eben der Strindtag.
00:51:49: Diese Ehe hat nicht lange gehalten und die hatten nur bis zu dem Jahr neunzehntundzwanzig gehalten.
00:51:52: Und sie sind gut auseinandergegangen.
00:51:53: Aber es kamen die Geburt von der Tochter Judith Lutte dazwischen.
00:51:57: Jetzt haben wir wieder die Kiste und die wird nämlich später noch einmal spannend werden.
00:52:01: Sie ist dann aus finanzieller Not nach der Hochzeit... hat sie versucht, noch einmal publiziert zu werden und hat in den Neunzehnzwanzigeren viermal ich kompletiert.
00:52:12: Hat das an verschiedene Verlager geschickt und die haben alle konsequent abgelehnt.
00:52:16: Sowohl viermal Ich als auch Protokolle also auch Mystifikationen und Leben verboten sind nicht mehr veröffentlicht worden und sind verschwunden.
00:52:24: jetzt ist die große Frage wie kann es sein?
00:52:26: Das entwergt dass nie veröffentlich wurde in den neunzehnten zwanzigern für eine Autorin die eigentlich dann verschwundene ist Jetzt heute Abend hier besprochen wird?
00:52:34: Die kommt dazu, dass man die überhaupt noch gelesen hat.
00:52:37: Und das sie publiziert wurde und nicht schlecht gelesen wird?
00:52:39: Das ist die große Frage, die sich dann mit der Kiste später erklären wird.
00:52:44: Wenn es keinen Nachlass gibt was macht man?
00:52:46: Dafür gab's verschiedene unterschiedliche Akteurinnen, die wir damit reindenken können.
00:52:52: Es war so, dass in einer Diplomarbeit, das ist noch nicht zu lange her erwähnt wurde.
00:52:58: Es gibt keine zugänglichen Text-Versionen zu diesem Roman, so viel mal ich.
00:53:02: Das Manuskript befindet sich im Nachlass von Maria Lassard und wo das ein Nachlass war wusste man siebzehn noch nicht.
00:53:08: Also es ist auch nicht so lange als ein bisschen ein Krimi wieder sein kann dass wir sehr zeitgleichs von vor uns liegen haben.
00:53:14: Einer derjenigen die wichtig ist um diesen Nachlass zu verfolgen ist die Karin Michaelis.
00:53:19: Auch einer dieser Autorinnen die vergessen wurden die sehr viel publiziert haben damals.
00:53:23: Karin Michalis ist eine sehr untriebige denische Journalistin gewesen, die auch Schriftstellerin war.
00:53:29: Die ist auf ihren Schriftstellereisen nach Wien gekommen und hat dort die Genie Schwarzwald gekannt und dadurch ist sie so immer weiter gereicht wird zur Maria Lassade gekommen.
00:53:39: Und hat sich mit dieser sehr gut verstanden, hat diesen Genius der Lassasse erbalderkannt und hat mit der Lassaad hier in großer Geldnot herausgefunden dass die ein großes Sprachtalent hat.
00:53:53: Sie, die LASA, die Autodetakt Dänisch gelernt hat unterstützt dabei Bücher zu übersetzen.
00:54:00: Das war hier ihre erste Arbeit war Übersetzungsarbeit aus dem dänischen teilweise Werke von der Maria Michaelis selbst, die die LASSA ins Deutsche gebracht hat und so hat sie sich wieder an einem Strohhalm angeklärt, dass sie da doch noch Geld verdienen kann mit ihren Arbeiten Und ist jetzt als Ersetzer-Übersetzerin recht gut über die Runde gekommen?
00:54:19: Sie war allerdings allein eine erziehende Mutter und hatte den schwedischen Paar durch ihre Hochzeit mit Strindberg.
00:54:25: Als alles immer schlimmer wurde, hat sie beschlossen, dass sie ins Exil geht.
00:54:32: Und zwar war das dann als die Ernennung von Hitler zum Reichskanzler, basierte es im Jahr neunzehntreiunddreifzig, da hat er sich gedacht zu jetzt reicht's.
00:54:40: Jetzt zählts ich mich ab in das Exil.
00:54:43: mit ihrer Tochter auf der Dänenswig-Insel Thurde Hat die Michaelis eine Gehäuse besessen, sie haben ein Bild außerzeitseeker wie diese Insel ausgeschaut hat und sie ist nicht alleine gegangen sondern mit ihrer Freundin Helene Weigel.
00:54:58: Die wiederum die zweite Frau von dem war Bert Brecht, super genau da haben wir den Bert Brechten seine ersten Frauen mit der Marianne unter mit der zweiten Frau Helene weigel.
00:55:08: die Marianne Josefine Zoff war noch so ein bisschen die Frau als die Weigle auch schon so ein bissel die Frau war.
00:55:14: also das war dort brecht nichts her zurückhaltend.
00:55:17: Die Josefine Zoffe sind sofern interessant, weil sie eben die erste Frau war von Brech.
00:55:22: Sie war Metzelsypranistin und sie hat dann später, im Jahr dekript aus dem Ausland.
00:55:37: in Dänemark bleibt diese Partie an Exilmenschen.
00:55:44: Und dann kommt es zu einer ganz lustigen Sache.
00:55:46: Der Kippenheuer Verlag möchte ein nordisches Buch veröffentlichen, das die Lassar ins deutsche übersetzen soll.
00:55:53: und was macht die Lassa?
00:55:55: Die schreibt selber im Buch und gibt's aus und sagt hey!
00:55:59: Das war ein nordliches Buch, das habe ich jetzt übersetzt und dafür hat sie sich ihren eigenen Pferdenium zugelegt nämlich die Esterkrennen, die gab´s nie aber die hat sie übersetzt ins Deutsche und der Kippenerverlag war so begeistert dass er sie publiziert hat.
00:56:14: Das war ein total gescheites Ding, was sie damals gemacht hat.
00:56:18: Sie hatte immer unter diesem dänischen Pseudonym veröffentlicht und auf einmal war es sehr erfolgreich.
00:56:22: Auf einmal ist extrem gut ankommen und ist auch veröffentlicht worden.
00:56:26: Hat dann den Montage-Roman der Fallerist veröffentlichen als Übersetzung.
00:56:34: Und hat diesen Roman während des Verhextes stattveröffentlich, ein Riesenerfolg war, das Ganze ist als Vorsetzungsroman in einer Zeitschrift gedruckt worden und dann eben als eigener Roman auch.
00:56:50: Und da hat es so einen großen Erfolg gehabt dass jetzt dann das passiert was früher oder später passiert.
00:56:58: Es fliegt in einer Form auf uns aber das so.
00:57:01: Die Kopenhagen der Zeitsschriften haben brennendes Interesse angemeldet Nämlich am Original Dass es nicht gegeben hat weil sie ja nicht übersetzt waren Weil es ist original eigentlich schon deutscher.
00:57:13: Was macht man in der Situation?
00:57:17: Man muss das Original schreiben, was er sich gegeben hat und wer hat das geschrieben, die Michaelis?
00:57:22: Diejenige, die sie ursprünglich nach Dänemark gebracht hat, hat sich dann den Windeseil hingesetzt, hat das Original verfasst sehr raffiniert... Lügen haben dann doch kurze Beine, also früher oder später ist auch das nicht durchgegangen.
00:57:34: Das war eine furchtbarer Zwickmühle.
00:57:36: Das hätte sich ja immer wieder weiter fortgesetzt bei jedem, um ein anderes gleiche Problem.
00:57:39: und irgendwann einmal möchte man diese Gränen kennenlernen und denkt sich, die Schalz-Fase der La Salle ist komisch!
00:57:46: Also das ist nicht aufgehangen... Und Michaelis hat diese Sache mit dem Soil im Niveau tatsächlich gezwitzelt, später hat das Ganze aufgelöst, wer das war und dann ... Dann war es lustig, aber danach nachdem das aufgelösst wurde wurde auch in Wiener Zeitschiruristen geschrieben, wir haben sehr eckwusst.
00:58:03: Das hätte nur ein richtiges Wienerkind schreiben können.
00:58:06: Also dann haben sie alle eck wusst dass das eine große Schumbel war.
00:58:09: aber nicht so trotz.
00:58:10: es war eine Möglichkeit für sich zu veröffentlichen die er sonst nicht veröffentlicht worden wären.
00:58:15: mit diesem Pseudonym ist der Kräner mit dem sie sehr lange eigentlich über Jahre hinweg erfolgreich gefahren ist, ist sie da noch weitergefahren?
00:58:23: Das war dann Lassace-Möglichkeit zur Veröffentlichung.
00:58:28: Sie ist bis zu neununddreißig im dänischen Exil geblieben, dann sind die Deutschstruppen vorgedrückt und sie ist nach Stockholm ausgewandert.
00:58:36: Und hat auch eine Rückkehr nach Österreich nicht mehr in Betrag gezogen.
00:58:39: Dazu gekommen ist, dass er in nünzendfünfundvierzig sehr schwer krank geworden ist.
00:58:43: Das hätte sich dann verschiedene Behandlungen unterzogen aber es ist schon absehbar schlechter gegangen.
00:58:49: Am dreißigsten März bin ich jetzt in achtundviertzig wählte ihr Leben selbst zu
00:58:52: behinden.".
00:58:53: Da gibt es einen Tagebuch Eintrag, ein Brief von Karin Michaelis wo sie über den Tod von der Genia und von der Lausade richtet.
00:59:07: Mag uns jemand das vorlesen?
00:59:08: Mag jemand die Michaelis nehmen?
00:59:10: Inja du kannst dich ja schön... Ja!
00:59:14: Was alles ist nicht geschehen seit ihr Genias Tod ist für mich der Unendlich nur dass ich mich immer als ihre engste Freundin auffasse.
00:59:27: aber sie gab meinem Leben halt.
00:59:30: Mein Leben fing an mit Genia und hörte auf mit ihr.
00:59:36: Du weißt wohl, die arme Maria starb letztes Jahr.
00:59:39: Unglücklich geboren, unglücklich gestorben.
00:59:47: Das kommen uns ein bisschen auf die Bilder, wo wir vorgesagt haben.
00:59:49: Es wirkte ein bissel traurig, es wirkte zurückgezogen.
00:59:52: Also ihre Bauchgefühl war das schon gar nicht so falsch.
00:59:57: Die Umstände waren nicht ideal Und sie durften lange zu gehabt haben eher eine melancholische Seele zu sein dass ihr ihr Leben selbst beendet hat in einer Situation, wo es keine Aussicht auf Heilungen gegeben hat.
01:00:10: In der Kombination mit den Umständen kann in einer Betrachtung natürlich auch nachvollziehbar sein.
01:00:20: Die Augusta La Salle hat über ihre Schwester viel hinterlassen was wir nicht wüssten.
01:00:27: wie gesagt wir haben kein Leihbuch, wir haben sonst nichts.
01:00:29: aber wir haben von der Augusta la Salle eine sehr schöne Biografie Von sich selbst, aber auch von Marie-Lassard.
01:00:36: Und zwar hat sie zwei Großwerke geschrieben.
01:00:39: Das war Sally Bleichstift in Amerika.
01:00:40: Sie war im Kinderparatorin.
01:00:42: Ich bin so lieb, weil eigentlich, wenn man sich das anschaut... ...das ist schon sie oder?
01:00:46: Also irgendwie, das kommt schon gut hin!
01:00:49: Und sie hatte Arabesken verfasst, das war erst neunundfünfzig also schon lang nach dem Tod ihrer Schwester und das ist eine Aufzeichnung an seiner bewegten Zeit.
01:01:01: Es ist ein sehr empfehlensweites Buch.
01:01:03: Man kriegt es zwar nicht, aber man müsste ins Literaturhaus gehen.
01:01:06: Leider ist das nicht nur neu verlegt worden wo sie erinnern und ihre eigenen Zeit berichtet, aber auch viel über ihre Schwester berichtet.
01:01:14: Und was wir da lesen sind, dass die Schwester von der Mutter eigentlich sehr kalt behandelt wurde.
01:01:20: Also da gab's wenig Liebe in dem Haushalt.
01:01:24: Was ihr auch festhält, ist ein Gedicht, das die Lassard kurz vor ihm totgeschrieben hat wenige Tage zuvor, und da hat sie geschrieben gegeben ist mir doch das ich entscheide wie lange ich leide.
01:01:36: Noch stehe ich selber für mich allein.
01:01:38: noch kann ich selber sagen nein also es war eine sehr bewusste Entscheidung am Schluss und war vor allem die Tochter nicht leicht weil die dann ganz alleine zurückgeblieben ist.
01:01:50: der Vater gab's eigentlich greift man nicht mehr.
01:01:52: Die Tochter waren auch für Junge Und die sind auch nach England gegangen.
01:01:58: Das war eben eine Erinnerung noch an die Verhältnisse zu Hause, die Zärtlichkeit hat gefehlt.
01:02:05: Laut Erinnerung von Augusto de Sarders mag alles mit hineingewirkt haben und mag auch in ihre Romane mitwirken, wenn wir uns das später mitdenken wollen.
01:02:13: Das war das was ich jetzt gerade vorgelesen habe, genau zum Ende des Lebens hin.
01:02:21: Jetzt kommen wir zurück zur Kiste.
01:02:23: Und zu erinnern wie kam es zu der Wiederentdeckung des Ganzen?
01:02:27: Wenn dieses Leben, im Jahr nineteen achtundvierzig dann verschwunden ist von der Erdbefläche nicht großartig publiziert wurde.
01:02:36: Heute ist es so, dass der Verlag das vergessehene Buch diese ganzen Titel von ihr und auch von anderen vergessenen Autorinnen im Repertoire hat – diese und noch viel mehr!
01:02:47: Es ist schon in deiner Zeit in den Jahr threeundachtzig eine Schwedin Birgit S. Nilsen auf die Idee gekommen sich mit Lassard zu beschäftigen über mehrere Ecken und hat einen Artikel geschrieben über sie als Exil-Schriftstellerin.
01:03:01: Und in den Seminaren Universität Wien war das dann, so dass die Eingeborenen von Maria Bluth des eines von ihren Werken besprochen wurde.
01:03:09: Von Professor Sonnleitner und dort ist eine Dame drinnen gesessen, die Mario Neuholt hat dieses Seminar besucht und hat eine unfassbar umfangreiche Diplomarbeit geschrieben über der LASA.
01:03:21: Das war ein Grundstein, der sehr wertvoll war, der sich da wirklich rein gediegert hat, Archive durchsucht hat Nachforschungen angestellt, hat Leute aufgestöbert und die hat dann in ihrer Diplomarbeit eine grundlange Arbeit geschaffen.
01:03:34: Die wichtig war dafür dass man diesen Nachlass aufarbeitet.
01:03:37: Und das was von hier da ist... Sie selbst hat allerdings noch in Ihrer Diplomatbeit auch festgehalten im Wegseitzehnt.
01:03:44: zwölf Von diesem Gesamtwerk von der LASA Das acht romane drei Dramen, eine Zitatsammlung, etliche Gedichte und viele Zeitungsartikel umfasst wurden abgesehen von ihren journalistischen Arbeiten nur wenig in einem lesepublikum eingebracht.
01:04:00: Da sie von den Verlegenen Österreich-Deutschland oder der Schweiz aus unterschiedlichen noch nicht positiven und meistpolitisch motivierten Gründen weder gedruckt noch verkauft wurden.
01:04:10: Die meisten ihrer außerordentlichen schriftschulärischen Leistungen befinden sich im Original als Typoskript heute im Nachlass ihrer Tochter Judith oder deren Erben, über deren Aufenthaltsort keine Informationen aufzufinden sind.
01:04:24: Also im Jahr zwölf großes Rätselraten, wo wird man das finden?
01:04:27: Aber die LASA ist auch für den nachfolgenden Studierenden interessant geblieben.
01:04:31: und dann gab es einen anderen, der sich in einer Arbeit mit ihr beschäftigt hat – der Eibel.
01:04:37: Und der Eibl wiederum hat dann in seiner Arbeit sich gedacht, die LASSA ist spannend!
01:04:42: Da schauen wir uns mal zu der Tochter kommen Und der hat dann diesen Verlag gegründet.
01:04:49: Das vergessene Buch, da haben wir ein Eibel, der sich dachte, das machen wir!
01:04:53: Wir verlegen die Lassame und andere Autorinnen, die nicht mehr gelesen werden jetzt einmal aus einer witzerpflichten Sicht.
01:05:01: Warum denken Sie es ist das Urgescheid wenn man AutorInnen verlegt, die schon lange tot sind?
01:05:08: Richtig!
01:05:09: Ab wann ist es so?
01:05:12: richtig.
01:05:12: Siebzig Jahre verjährt dann das Koppelwald, das Urheberrecht ab.
01:05:17: siebzig Jahren nach dem Tod der Autorien oder des Autors darf man publizieren.
01:05:23: Das ist natürlich klärbar.
01:05:24: in dem Fall eine Win-Win-Situation weil einerseits kommen wir zu den Büchern andererseits kommt er zu einem sehr günstigen Publikationsangebot.
01:05:34: Das trifft ihn recht gut.
01:05:37: so ein feils, selbstgefälliges Lächeln.
01:05:40: Aber er hat auch Großes gemacht.
01:05:42: Er hat viel verlegt und er hat vor allem die Dame rechts aufgestöbert.
01:05:49: Die wiederum spielt jetzt eine wichtige Rolle in diesem ganzen Krimi um das Wiederentdecken der Marie-Lassard.
01:05:56: Haben Sie schon eine Ahnung, wer das sein könnte?
01:06:05: Wie der Sherlock Holmes.
01:06:07: Mindestens wie der Sherlock-Holmes so gut.
01:06:10: Stellen Sie sich vor, was passiert ist?
01:06:12: Der Eibel hat die irgendwie gefunden... ...wie man das genau zustande gebracht hat.
01:06:17: über fünf Vorlagen des Behälter selbst Unterverschluss aber es ist ihm geglückt.
01:06:23: Jetzt denken wir, neunzehntzwanzig, ja neunzentzwanziger.
01:06:26: Was war da, zwanzig zwanziger?
01:06:27: Wissen sie's noch?
01:06:30: Mit einem Seufzer Corona und während alle anderen Hamstergreife gemacht haben als im März Frau Adbert wurde das jetzt die Grenze zu sind, dass man das Koronöses Abstand halten der Bewele fand und so angesagt ist.
01:06:45: Ist sie ins Auto gesprungen mit ihrem Mann?
01:06:47: Und ist in England durch ganz England gefahren.
01:06:52: Warum hat sie das gemacht?
01:06:54: Nicht damit sie Global Beer kauft sowie alle anderen sondern oder Konzertmontosen.
01:07:00: Sie ist einem anderen Schatz nachgejagt.
01:07:02: Sie isst nämlich von Northampton aufgebrochen, hundert Meilen um Kisten zu holen.
01:07:11: Das haben wir die Kisten, die wir vorher hatten und das war in den Kisten der Nachlass von der Lassar drinnen.
01:07:19: Der Nachlass, den sie nicht lesen konnte wie sie konnte, ist nicht Deutsch aber es war der Nachlas bei ihrer Mama, der Juti, der Tochter von Maria Lassard also sie ist tatsächlich die Enkelin unter dem Bett gestanden ist.
01:07:31: Er ist da.
01:07:32: über Jahre hinweg hat es diesen Nachlass gegeben und die Tochter hat nicht drüber gesprochen.
01:07:37: Also, sie hat das sehr wohl aus Schweden geholt aber es war nicht so weit dass Sie das Ihren eigenen Enkelkindern erzählten.
01:07:43: Es gab diese Kiste und die Kerstin Danmore angesprochen durch einen Eibel hat dieser Kisten geholt.
01:07:50: dann war Corona!
01:07:51: Dann sind die Kisten bei ihr um ein Land gestanden und sie hat nicht reingeschaut Und sie hat auch nicht viel damit anfangen können.
01:07:57: Es war dann eine große Frage, was macht man da mit?
01:08:00: Der Erbel natürlich schon geschehrt, weil der hat Quartett drauf, dass er das endlich kriegt und ehrlich vorlegen kann, weiter tun kann.
01:08:06: War mal ein langer Pause aber dann haben Sie es ihm zustande gebracht und es ist dann so gegangen, dass die Kerstin Tarnmo, Sie sind detektive, was steht hinter ihr?
01:08:19: Exakt Literatur aus Wien.
01:08:21: Die haben das jetzt, die haben den Nachlass bekommen.
01:08:24: Also sie hat das ganze geschenkt als Literatur aus Wien und das wiederum hat es dann in Eibel irgendwie übergeben bis er die Verlagsrechte dazu kriegt.
01:08:31: zum Glück muss man sagen wurde dieser nachlass gerätet und das war jetzt der totale Check-Bot für den Eibel und für den Verlagern und für uns das Lesende genauso dass wir diesen Nachlass erheizen haben und er wurde auch aufgearbeitet und wird aufgearbeitelt.
01:08:45: also diese Schenkung ist nicht in der Kiste geblieben, sondern wird soweit eben verlegt.
01:08:51: Wir haben jetzt die Möglichkeit, dass wir es auch tatsächlich lesen und danke an den Eibeltanklfeuern, an die Kerstin Danmore, dass sie das gemacht hat und irgendwie danke auch an die Tochter von Lassada, dass Sie die Kiste unter dem Bett behalten hatte über so viele Jahre hinweg – auch wenn Sie nicht mehr darüber gesprochen haben.
01:09:06: also was für ein Glück, dass das Ganze nicht verschwunden ist!
01:09:09: Ein Fiebertraum für den Eibel auf jeden Fall Ein Fiebertraum.
01:09:14: Fievertraum trifft es vielleicht auch ganz gut, wenn wir uns Maria Lassati mal ich anschauen.
01:09:20: Worum geht's?
01:09:22: Und denen die das gelesen haben.
01:09:27: Sagen sie nochmal wer hat's gelesen und wer nicht.
01:09:29: Sie habens gelesen?
01:09:31: Dann suchen sie sich jetzt bitte jemanden im Raum, der es nicht gelesen hat... ...und versuchen sie dieser Person in kurzen Worten zu schildern worum es geht!
01:09:37: Sie können sich einfach umdrehen weil die Damen hinter den Namen nicht gehen.
01:09:40: ist also da gibt es schon eine schöne Paare.
01:09:46: Ich könnte es euch gegenseitig erzählen.
01:09:51: Sie haben das Teil nicht gelesen, oder?
01:09:55: Wir brauchen noch jemanden, der es den Herrn erklärt.
01:09:56: Warum geht's denn?
01:10:04: Du googlst schon, gell?
01:10:05: Warum gehts denn auch so ab?
01:10:07: Seltsame Sache, ne?
01:10:59: Ah, ist gut!
01:11:00: Wer von denen die es nicht gelessen haben, kennt sich jetzt aus, worum es geht.
01:11:06: Eindeutig.
01:11:07: Also ich habe jetzt ein bisschen reinkocht und hab viel Handgefuchtel gesehen.
01:11:11: Es ist irgendwie... Ich weiß nicht genau.
01:11:17: Ich habe es nicht ganz verstanden aber ich glaube es war so oder so.
01:11:21: Sind's jetzt vier, sinds fünf?
01:11:23: Wer erzählt eigentlich... Also es ist eine große Unsicherheit.
01:11:27: Ich seh, die das noch nicht gelesen haben, denke ich sich jetzt um Gottes Willen.
01:11:31: Wie lange dauert sie noch?
01:11:32: Bitte erklärts uns jetzt nicht!
01:11:34: Ich weiß nicht wie es Ihnen geht mit meinen Eltern.
01:11:36: Das sind solche, die du uns so gerne erklären, wenn Sie einen Film gesehen haben.
01:11:40: Dann erklären Sie am nächsten Tag, Sie haben so einen lustigen Film gesehen und nicht nur dass sie sich in Details vergreifen und mir das wirklich so ausbruchstabt bin, dass ich weiß, dann will ich mal eh nicht anschauen den blöden Film.
01:11:50: Wieder sprechen sie sich auch noch?
01:11:52: Dann sagt die Mama was, dann erzählt der Papa was.
01:11:54: und dann denken wir haben wieder einen gleichen Film gesehen.
01:11:57: Vielleicht geht es ihnen bei dem Buch genauso.
01:12:01: Es ist nicht leicht.
01:12:02: Gibt's jemanden für ihn an, die sich jetzt zutraut in wenigen Worten uns zu klein rumsgeht oder warum es ungefähr geht?
01:12:09: Sie kriegen auf ein Mikrofon, Sie haben jetzt die Chance In einem Mikro zu sprechen.
01:12:15: Geht schon.
01:12:15: Wer ist mutig?
01:12:19: Johannes geht schon.
01:12:22: Sie hat... Bitte ins Mikrofon!
01:12:26: Ich vertraue das.
01:12:29: Wenn du sagst, Stopp musst der nächste einbremsen und geht schon weiter.
01:12:33: Also es sind vier Frauen, eine davon spiegelt eine Frau anscheinend nicht dass ihr unbewusst ist.
01:12:44: Das ist eine Interpretation.
01:12:47: Jedenfalls die kennen sich seit Schultagen.
01:12:52: Und es gibt dann auch eine Verknüpfung, eine sehr schwierige weil eine der Frauen wird vom Lehrer geheiratet und eine andere hat eine heimliche Beziehung mit dieser Mann.
01:13:06: Es kommt aus sehr viel die Sexualität vor in sehr unterschiedlichen Kombinationen.
01:13:12: Bei einer bin ich mir nicht sicher ob's eine Inzesterfahrung ist aber generell in einer wirklich sehr, sehr schönen Sprache geschrieben.
01:13:23: Also ich habe es gern gelesen.
01:13:26: Aber das ist nicht einfach muss ich wirklich sagen.
01:13:29: Ich finde schon sehr hervorragend.
01:13:31: Sehr gut!
01:13:32: Vielen Dank!
01:13:35: Keiner widersprüche.
01:13:39: Vielen Dank.
01:13:39: Es war schon einmal sehr gut abgegrenzt und das sind schon die großen Worte gefallen.
01:13:45: Die Frauen, die Sexualität, die schöne Sprache, die Verknüpfungen, die zusammenführen... Wir haben da eine Kritik vom Günter Helmes dieser Soße von Seltsam.
01:13:59: Also ich weiß nicht, da hat er sich wirklich gedacht mehr geht nicht.
01:14:02: Bitte darf ich es noch einmal bitten?
01:14:25: Auch selbst zenturierendes Bekenntnis.
01:14:31: Dafür gibt es jetzt ein Zucker, weil ich glaube, du bist komplett erschöpft nach dem... Also bitte!
01:14:40: More is more.
01:14:40: hat er sich da?
01:14:41: Der Herr Helmes Ja, Wahnsinn.
01:14:45: aber irgendwie ja, irgendwie kommt das auch alles vor und irgendwie nicht.
01:14:49: Dieses Buch zu fassen ist gar nicht leicht und wir kommen wieder aufs Handgefuchtel zurück.
01:14:54: Worum geht's?
01:14:55: Haben sie abgeschlossen?
01:14:56: Es geht um Ja, also wir haben auf jeden Fall den Mittelpunkt ein Ich.
01:15:00: Ein ich erzählerin.
01:15:02: Also wir gehen davon aus, dass es eine Frau ist und wir haben dann die anderen rundherum, die Annette, die Gerede, die Ula um die andere.
01:15:09: Das ist komische... Die gibt's auch irgendwie!
01:15:13: Und die ist da hinter dem Spiegel.
01:15:17: und vielleicht das Schauerauslösende, was er zuvor gesagt hat?
01:15:22: Diese Frauenfiguren, wenn man sie jetzt so anschauen, sind benamst Die erzählt davon und irgendwie hängen uns alle zusammen.
01:15:29: Und irgendwie kommen es zunahmen, diskutieren miteinander und irgendwie auch nicht... Ich habe jetzt die KI gefragt wie schauen die aus?
01:15:36: Weil das gibt noch keine Bilder!
01:15:40: Ja wenn Sie sagen wer ist das?
01:15:42: Lässt das?
01:15:43: Ja?
01:15:45: Ja und der net.
01:15:47: Fantastisch.
01:15:48: also bitte das kommt raus.
01:15:51: Die KI fragt, bitte.
01:15:52: Ich habe dann nämlich die Beschreibung eingegeben, die Maria Lassard im Buch schreibt, wie du das ich mache und dann kommt sowas... Es kam nicht gleich, es kamen vorher wirklich ganz lustige Auswüchse in Richtung.
01:16:05: sehr schön!
01:16:08: Wenn wir uns diese Figuren genau anschauen mit den Beschreibungen Sie haben das schon richtig erraten wer der sein soll.
01:16:14: Krete wird so beschrieben.
01:16:15: Wenn ich von Krete schreiben könnte, das wäre so weich, so süß, so hell schaukelnde Abende unter verhängten Lampen... Also ich finde da ist schon diese großartige Sprache drinnen oder dieses... Sie sagt nicht, na gut, die ist blond und die ist schön, sondern die Mandelmilch und Schaukelnden an den Verhängtenlampen.
01:16:32: Das hat das Bild gegeben.
01:16:34: Und der andere, genau.
01:16:35: Ich habe eingemandeln Milchhaut und Blond Und jung und dann habe ich dazugegeben, dass ihr hunnelt.
01:16:43: Weil ich hab da ganz seltsame Bilder bekommen.
01:16:48: Generell blond und jung und frau machen es das nicht.
01:16:53: Da kommt nix raus was sie sehen wollen.
01:16:55: Das ist leider ein bisschen schlimm.
01:16:59: Was bei der Kräte?
01:17:00: Was fällt denn ein?
01:17:01: Was für Begriffe würden Sie noch dazu geben wenn Sie an die Kräter denken?
01:17:11: Also ist sie nur so etwas... Machen wir's anders!
01:17:15: Würden Sie sich als eine sehr starke Frau bezeichnen?
01:17:19: Sanft, ja?
01:17:22: Ja.
01:17:23: Sie bekommt was ihr will.
01:17:23: Das stimmt, ja.
01:17:26: Warum bekommt sie alles was sie will, würden Sie sagen?
01:17:33: Ja?
01:17:35: Ja, das hätte es färblich gedeihen.
01:17:37: Was hat sie noch inherrennt, würden sie sagen?
01:17:40: Sie hat einerseits dieses ätherische, fast schon heilige Aber wie ändert sie?
01:17:52: Die stirbt und wer stirbt noch?
01:17:56: Das geht nicht aber die Mutter stirbt.
01:18:00: Also einerseits hat es dieses total schöne und heilige, setzt sich dann wieder fort in diesen komischen Sterben.
01:18:07: Sie ist ein bisschen kränklich.
01:18:09: Die ist ja am Schluss auch, wie sie das Kind griebt, stirbt fast und sie wird immer unfassbar eigentlich.
01:18:16: Man kann nicht mehr kommunizieren, weil sie eh noch so was ... fast schon ikronenhaft aufgebaut, krankes hat.
01:18:22: Das ist eine seltsame Droppelung in dem dass sie so schön ist und irgendwie alles bekommt aber gleichzeitig verfällt sich auch und wird immer weniger und stirbt.
01:18:30: dann wenn wir uns die Annett anschauen das könnte doch die Esmeralder sein denke ich mal wenn ich mir das Bild gerade anschaue.
01:18:38: Spitz und zackig und etwas Schmerzhaftes und nicht immer apetitlich mit Geld fetzen dazwischen.
01:18:44: So beschreibt sie die Annette gleich am Anfang.
01:18:49: was fällt ihnen ein.
01:18:49: zu Annett?
01:18:54: Ja, sie bricht sie nicht ab eigentlich.
01:19:00: Sie wird rausgeschmissen?
01:19:02: Genau weil sie die Uhr versetzen lässt.
01:19:04: Also das ist eine Ziehse, die sie möchte Geld haben.
01:19:07: Die Annette wird raus geschnissen aus der Schule.
01:19:10: Das stimmt.
01:19:10: somit wird sie auch diesem Zirkel entzogen von den anderen.
01:19:16: Was soll das?
01:19:19: Ja sie verkauft sich ja.
01:19:24: Was fällt ihnen ein?
01:19:25: was macht die Mama von ihr?
01:19:30: Die hat den Frisiersalon Wo Wasserstoff, Superoxid, Blonde Mädchen schwammigen Herden die Finger manikieren.
01:19:40: Hinterm Vorhang... Also das ist alles so ein bisschen dreckig oder?
01:19:47: Wenn man sie denkt, sie ist lustig und lehmensbejahend auf einer Seite und sie boxt sich auch durch und macht solche Dinge als immer das Gefühl hat wenn es dich angreift dass er die Schokofinger habt Und sie hat auch die Polypenfinger, das wieder beschrieben ist jetzt eine Polypen-Finger.
01:20:03: Was stehen Sie sich darunter vor?
01:20:08: Ja!
01:20:09: Ja... Das ist komisch nicht mehr da.
01:20:13: Also ich leise an, ich habe ein komisches Glück beim Lesen.
01:20:15: Einerseits fand ich es sympathisch als einer der in die Lustig wirkt aber andererseits war es ja immer so ein bisschen die Schräge mit der man entweder in Schwierigkeiten kommt oder die nicht den besten Ruf hat vielleicht auch Aber eine interessante Figur auf jeden Fall.
01:20:40: Ja, wir hätten sie es dargestellt.
01:20:44: Schmutziger ja?
01:20:45: Warum genau?
01:20:45: Also warum das schmutzige?
01:20:47: Was fallen denn da zu einem?
01:20:51: Da kommt ja im Schluss etwas... Sie war arm, ja?
01:20:55: Ja gut die Mutter mit dem Friseusalon.
01:20:57: Nein hat's nicht... Das wird auch beschrieben.
01:20:59: Sie hat nicht einmal das Bruttobrot von den anderen mit dem schönen Filet kommen.
01:21:05: Aber ich kann mir vorstellen dass alles schon sehr wichtig war.
01:21:09: Ich denke sie hat aufs dem wenigen was sie gehabt hat und hat sich gut hergerichtet.
01:21:16: Sie ist auch einer, die das Kleid haben will.
01:21:21: Das Grüne ... Die Bluse?
01:21:24: Diese teure Bluse, dass sie sich da kauft.
01:21:25: Diese Chinoisebluse.
01:21:27: Kreppte Schienhämt.
01:21:29: Der Oberflächliche reicht um.
01:21:30: Da soll ich mal aufschreiben genau.
01:21:31: Man hat einen sehr guten Einbau für ihn!
01:21:35: Es kommt dann was vor... Das fand ich seltsam.
01:21:38: Vielleicht können Sie mir da helfen.
01:21:40: Schwarze um den Mund.
01:21:43: Was denken Sie darauf?
01:21:45: Ich hätte gerne Ihre Idee.
01:21:49: Ist es süffelis?
01:21:50: Weil das kommt da ganz stark durch und ich habe das so grausig gefunden, Gedanke.
01:21:57: Bitte hin!
01:21:59: Ja?
01:22:02: Was war noch... Genau es sind die Zähne.
01:22:04: was war noch bei ihr?
01:22:04: ganz oft?
01:22:05: Es ist sehr körperlich wie sie beschrieben wird.
01:22:07: Wir haben die Finger wir haben die Zäne.
01:22:08: was von noch Denken sind die Augen.
01:22:14: Die werden immer.
01:22:21: Das war die Ulle.
01:22:26: Also wir haben den Lieben und die Augen die werden sehr oft beschrieben.
01:22:29: Was war das?
01:22:31: Ja, dunkler generell.
01:22:33: Datei.
01:22:34: Das war eine etwas schwierige Einteilung in die sehr helle, mandelmilchhafte Gräte und die doch dunkelere Schmutzige.
01:22:44: Diese Augen und der Mund kommen oft vor.
01:22:46: Ich habe das Buch durchsucht auf die Häufigkeit.
01:22:50: Und was sie immer wieder schreibt ist ... Die erneht mit den ewigen nassen Lippen.
01:22:54: Das ist ein großer Mond, so ein feuchter Mond.
01:22:57: Und den chinesischen Augen.
01:23:01: Der dürft ein bisschen Mandel-Augen gehabt haben, ein bisschen schräger?
01:23:06: Das ist die Beschreibung von der Annette.
01:23:09: Es kommt dazwischen der Annett und zwischen der Ich-HZlerin zu einer sehr interessanten Szene, dann später können Sie sich daran erinnern?
01:23:16: Der Baldsmantel einerseits ja... Was noch?
01:23:20: Sie übernachten dann wo gemeinsam?
01:23:31: Ja, es kommt so einen Kuss zumindest.
01:23:36: Es sind Berührungen, es kommt zu dem Kuss und dann gibt's einen Kameraschwenk aus den Fenster raus.
01:23:43: Da sehe ich die meiste Körperlichkeit dazwischen der Ich-Herzählerinnen.
01:23:48: Unsere letzte im Bunde ist die Ulla.
01:23:51: Die wie ein Salzfaschen ist kristallglar und beißend gescheit.
01:24:00: So eine Girlband gekastet hat in den zwanzig, zwanziger oder zwanziegzehner Jahren.
01:24:06: Da hat sie immer eine Rothaarie gegeben, eine Blonde, ein Schwarzhaarige und die haben so alles abgedeckt.
01:24:12: Und ich habe das ein bisschen diesem Girlband Faktor wieder gespürt.
01:24:15: Du hast diese sehr blonde, sehr gute, du hast diese wilde, die Ula... Man könnte es bei Spice Girls zuordnen.
01:24:21: Bei der Ula.
01:24:22: was fällt denn ein?
01:24:24: Was für Konnexationen kommen wir da dazu?
01:24:30: Ja, sehr klugintelligent her!
01:24:34: Ja, doch vom Arzt genau.
01:24:38: Abtreibungen?
01:24:39: Genau.
01:24:48: Nicht besonders ... Sicherlich reicherst du ja nicht vom Status.
01:24:52: Doch das ist ein Arzt, aber im Wirklichkeit... Was war das Mutig?
01:24:57: War das dahinten?
01:24:58: Inwiefern mutig?
01:25:06: In welcher Szene kommt es durch?
01:25:11: Stimmt!
01:25:12: Gut.
01:25:13: Da hat die Karriere alles richtig gemacht.
01:25:20: Ja, genau.
01:25:27: Wollen Sie uns den Kollegen erzählen was da passiert in der Szene?
01:25:31: Moment, Moment!
01:25:32: Schau jetzt dürfen sie da auch ins Mikrofon.
01:25:34: Bitte.
01:25:35: Weil das eine sehr interessante Szene geht schon.
01:25:38: Also sie war jung und Studentin und hat aber nichts mehr zu essen gehabt als ich war sehr arm Und hat sich von irgendeinem Typen dann... Essen zahlen lassen.
01:25:52: Der wollte natürlich eine Gegenleistung und die Gegenleistungen, sie ist mit ihm gegangen bis in seine Wohnung aber dort hat sich dann mit Händen und Füßen gewährt Und hat ihm dann aber später das Essen zurück bezahlt als er das Geld hatte.
01:26:09: Sehr gut gemacht!
01:26:09: Super!
01:26:12: Lasst bitte Danke.
01:26:14: Ja also da kommt es schon durch.
01:26:16: Die Ula ist stark, ist Ärztin.
01:26:21: Hat diesen weißen Erzkittel an sich arbeitet sich das auch und bleibt dann als Ärzte bis zum Schluss in Verbindung mit unserer Ich-Herzählerin.
01:26:30: Und da passiert es jetzt so wie mit dem Pelzmantel, sowas komisch ist dass die Ich-Herzählerin an diesem erster Kittling wie Rheinschlupft also irgendwo kommt diese Doppelung und man nicht genau weiß ist sie doch die Ulla.
01:26:40: oder wie kommt so dieser Mantel?
01:26:42: Tom hat ihn da auch an den Manteln.
01:26:47: Die Ula hat auch eine gewisse Distanz zu ihrer Zählerin, sowie zu allen anderen.
01:26:52: Aber sie ist bis zum Schluss einer der, wo man das Gefühl hat, auf die kann man auch zählen oder?
01:26:59: Vielleicht ein bisschen stabiler als die anderen... Wie werden Sie das beschreiben?
01:27:03: Das Frauenbild, das von ihr kommt?
01:27:06: Ja.
01:27:18: Dann als Letzte!
01:27:20: Die Fremde.
01:27:24: Das war wieder wie so ein KI-Bild Die Karik kommt nicht aus, ohne Dekouté es geht ja dann nicht an.
01:27:33: Und wir haben ein Zitat von der Icherzählerin.
01:27:38: machen uns das jemand vorlesen?
01:27:39: ich glaube das wäre eine schöne Möglichkeit.
01:27:41: Hat die erste Reihe?
01:27:43: Wollen Sie das vielleicht gelesen?
01:27:48: Nein, nimmst du's mit Nico, dann hören wir es alle gut!
01:27:52: Ja, die Fremde.
01:27:55: Sehr gut.
01:27:56: Ich schreibe ja dieses Buch...ich oder die Femme, die im Spiegel steht und immer so erstaunt tut Ja wohl tut, denn eigentlich weiß sie alles sehr genau.
01:28:08: Weiß dass ich gestern erst unter der süßlich blauen geblümten Lampe ihm jenes breite Lächeln entgegen.
01:28:17: Ach Gott!
01:28:18: Wo bin ich schon wieder?
01:28:20: Ich muss mich – wie heißt es doch – disziplinieren.
01:28:25: Übrigens ein grässliches Wort.
01:28:27: Ich habe mich wohl nie genug zu disziplinieren
01:28:30: verstanden.".
01:28:31: Da ist ja schon ganz viel drin, was in dieser Ich-Herzählerin auch steckt.
01:28:39: In den Mitteln drinnen abhauen aus dem Satz der Gedanke strudelt da herum und dann ist er weg.
01:28:44: Und dann versucht man wieder zurückzukommen... Also mir ist es vom Lesen oft so gegangen, dass sie sich immer wieder reingekämpft hat als das Gefühl, jetzt will sie ihre komische Geschichte erzählen und dann haust du's wieder raus.
01:28:55: Dann ist mit der Gedanken wieder irgendwo oder?
01:28:58: Das macht das aus genau.
01:29:02: Genau, geht in die Richtung.
01:29:05: Die Fremde im Spiegel ist jetzt ein interessantes Motiv.
01:29:07: Der Spiegel generell, was fällt denn dann ein?
01:29:09: Wenn Sie zum Spiegl denken, literarisches Motiv, super interessant!
01:29:13: Sagen wir mal, dass du weißt sicher einiges zum Spiegelschiss los.
01:29:17: Das Spiegle und Märchen, was fällt da ein?
01:29:22: Zum Beispiel Schnewittchen höre ich daher... Da ist der Spiegeleer der Rückkalt für die Königin, die braucht den.
01:29:32: Und der weiß ja auch wer das schönste im Land ist und wo er jähriger ist.
01:29:37: Der ist hinter dem Spiegel, genau.
01:29:40: Er sagt mir aber nicht.
01:29:42: Alles in Munderland geht durch den Spiegel im zweiten Teil von der Lückenklasse.
01:29:48: Das Spieglbild selbst ... Denkt man an Nacissus?
01:29:51: Was war mit ihm?
01:29:54: Ja, da waren sie selbst verlebt und er ist dann ja genau als von einem eigenen Spiegelbild komplett begeistert.
01:30:02: Ist dann ins Florale gemorft meiner weniger.
01:30:04: Der Basilisk was passiert mit Themen deren Spiegle sind?
01:30:09: Wie war das?
01:30:11: Der Basilisk, wenn der den Spiegel anschaut.
01:30:14: Versteinert?
01:30:15: Genau!
01:30:16: Sehr gut!
01:30:16: Bitte kommen Sie nach Wien und finden den Basilisken in der kleinen Gasse.
01:30:21: Da ist er am Haus zu sehen.
01:30:22: Wenn sie mal da sind, gehen wir zum Basiliske.
01:30:23: Dort waren wir nämlich.
01:30:25: Der echte Basilisker.
01:30:26: Nicht der von Harry Potter.
01:30:29: Wir haben den Dracula
01:30:30: z.B.,
01:30:31: was sieht der, wenn er sich die Haare pummiert und sich den Spiegel schaut?
01:30:35: Nix richtig ja... Warum sieht der Tag oder nichts, wenn man sich ihn spiegel schaut?
01:30:42: Er ist ein Toter, dem fehlt die Seele.
01:30:44: Dem fehlt der Seele, darum sieht er sich nicht
01:30:46: mehr.".
01:30:48: Das alles mag vielleicht mit reinfließen.
01:30:49: Also das Spiel als Motiv ist schon sehr altes... Es hat ja auch irgendwas Unheimliches oder?
01:30:54: Wenn man vor einem Spiel gesteht und man sieht sie selbst dann was sieht man da?
01:30:58: Ist da eine Gezeit bis an... Ja vor allem in der Früh.
01:31:01: Ich meine, ach Gott!
01:31:02: Was ist denn das jetzt schon wieder?
01:31:04: Mir geht es immer so in der Frühlauze, ich liest auf mich.
01:31:07: Bei Kindern zum Beispiel da sind doch einige Zeit, bis Sie sich selbst erkennen.
01:31:12: Ab wann, ich glaube ab drei oder vier das sehen wir es.
01:31:14: Ja?
01:31:14: Wenn man anschaut, dann richtet's hier den Menschengrad.
01:31:23: Oder so viel Grad zieht man im Spiel, da sieht man das nicht.
01:31:27: Ja luftig!
01:31:27: Das ist ganz gelungene ... Also das war's ja eine Erfahrung.
01:31:32: Ja, witzig.
01:31:35: Der wie mir das... Ja, ja.
01:31:39: Und dann kommen wir drauf und Gott sei Dank.
01:31:43: Sollte Spiegel machen das mal abhängen, oder nicht?
01:31:47: Ganz interessant ist ein seltsames Ding.
01:31:49: Das spiegelt ja als Motiv, eine Literaturgeschichte gut verankert.
01:31:54: Wir haben es da... Ist hier nicht nur im Spiel, sondern auch in den Spiegligen Oberflächen.
01:31:59: Also mache ich es mal doch zu irgendwelchen Auslangen ins Schaufenster und auf ins Fenster ist.
01:32:04: oder wenn's draußen dunkel ist und sie steht im Fenster, dann werden wir uns da.
01:32:08: wie würden Sie jetzt einmal einordnen die Fremde?
01:32:11: was ist das für Sie?
01:32:14: Machen wir das vielleicht kurz, ich finde es sehr interessant.
01:32:16: Gehen wir uns ein paar Minuten mal wieder so querquatschen?
01:32:20: Was denken Sie das Spiel, was Sie jetzt sagen, was macht das Spiel?
01:32:36: Ja!
01:32:38: Das ist ja toll.
01:32:42: Da haben sie was gefunden, das ist ja großartig.
01:32:49: Aber es ist jetzt erst aufkommen!
01:32:51: Darf ich das abfotografieren?
01:32:53: Tatsächlich!
01:32:54: Ah, das neue, das kommt jetzt raus hier.
01:33:01: Das ist ganz klipptankeschön.
01:33:03: Großartig... Das ist für dich die fremden Spiegel?
01:33:38: Also Iris.
01:33:50: Ich steige jetzt da ganz dazwischen hinein.
01:33:54: Wir drei hier vorne haben diskutiert, du kannst ruhig einzuschalten.
01:34:02: Ob diese alle vier Personen oder fünf Personen nicht immer die gleiche ist?
01:34:06: Ja das ist eine super Frage.
01:34:09: Haben wir uns gefragt ich weiß nicht ob ihr das auch so?
01:34:21: Archetypen ist jetzt gefallen als Stichwort also bitte Die Schatten, okay.
01:34:34: Eine tiefe Identitätsstörung?
01:34:38: Und da bin ich komplett bei Ihnen!
01:34:41: Das habe ich mir auch zu Recht überlegt gehabt weil... Ich habe das sogar verstehen, diese tiefe Abspaltung die ja seinem Traum auf den steht und es hatte sehr eindeutig nicht zuletzt durch die sexuelle Übergriffigkeit durch den Marx, durch den Onkel.
01:34:59: Ja, wenn man das Psychologisierend angeht.
01:35:02: Bitte wie?
01:35:05: Okay die eiskalte Mutter noch nicht so... Ich sage es nur ins Mikrofon weil wir das Ganze aufnehmen damit mal ein bisschen einen zusammenhandeln.
01:35:18: Aber jetzt lasse ich dich über.
01:35:19: Danke für den Einfahren!
01:35:20: Das war schon gut.
01:35:27: Wer sieht dann das noch mit den vier Personen dass es vielleicht doch einer einzig ist und welche Hinweise würden sie dafür sehen im Buch?
01:35:36: Der Titel?
01:35:37: Viermal ich, ja.
01:35:39: Ich habe es nicht gelesen, aber alleine von Titeln habe ich mir gedacht okay eine Person mit vier verschiedenen Facetten.
01:35:45: Ja, eine Person und vier Facetten, sehr gut!
01:35:47: Man könnte wohl auch sagen fünfmalig, wenn man sie mitzählt als Fremder.
01:36:01: Wenn liegt ein Verschiedenes, ja... Aber vielleicht ist das auch was, was sich hier zusammenfand aus jeden Dingen in einer Form.
01:36:08: Wir haben eine Echerzählerin Und das macht wohl einen ganz besonderen Spektrum auf.
01:36:14: Das ich bleibt namenlos und bleibt ich.
01:36:17: Und wenn wir es an ein ich in anderen Büchern denken, geht's oft so dass man recht schnell mehr weiß über dieses Ich.
01:36:25: Wir haben da ein Beispiel von Mark Twain.
01:36:27: die Abenteuer der Suggletberry Finn beginnt so... Und dann geht's schon los.
01:36:43: Dann erzählt der Hack von sich und uns einen seltsamen Abenteuer und bla, bla, blau.
01:36:47: Also er übernimmt uns die Erzählherrschaft mit diesem Ich.
01:36:51: Wir wissen das ist jetzt der Hack-Finn.
01:36:55: Er erzählt von sich – und es ist die Situation ganz klar!
01:36:58: Wenn wir uns ein Buch anschauen von der Irmgard Coin, Das Kunstteil der Mädchen, das ist vielleicht ein Begriff?
01:37:04: Das ist zeitlich ähnlich einzuordnen wie der Lasar, ich sah aber viel früher schon wieder groß geworden.
01:37:10: Die macht auch so eine, die mir der Rees ein Stück Situation beschreibt.
01:37:15: Das war gestern abends um zwölf.
01:37:16: da fühlte ich das etwas Großartiges in mir vorging.
01:37:20: Ich lag im Bett.
01:37:20: eigentlich hatte ich mir noch die Füße waschen wollen aber ich war zu müde wegen dem Abend vorher und ich hatte doch gleich zur Reese gesagt es kommt nichts beraus sich auf der Straße ansprechen zu lassen und man muss immerhin auf sich halten.
01:37:36: Das ist so, wie wenn man einen Block anhaut oder die Freundin anruft und es geht... Also das ist bei der Imgat-Kreuen ganz klar.
01:37:43: Auch so ein direkter Einstieg.
01:37:44: aber dennoch da haben wir schnell damit, dass ich erklärt wer ist, wie sich die Situation verhaftet.
01:37:49: Wenn wir uns anschauen, die erste Seite von der Maria Lassard von Viermal Ich beginnen wir auch sehr in Mediarese.
01:37:57: Es geht gleich los damit über ihre Situation einsteckt und zwar das erste Mal geschah es, als ich noch klein war.
01:38:10: Was macht das auf, wenn wir sowas lesen?
01:38:11: Das erste mal geschah er ist.
01:38:15: Ja was ist ja, was ist das ehes?
01:38:18: Was würden sie sagen, dass er ist?
01:38:19: Was ist denn passiert am Anfang?
01:38:25: Und was?
01:38:25: Sie haben so Buhoffen.
01:38:26: Was würden die sagen?
01:38:27: Was war das?
01:38:35: Ja der Missbrauch.
01:38:36: Wer von wem ... Dass ich hier... kann gut sein, woran ich auch gedacht habe ist die Haushälterin.
01:38:49: Die vom Vater geschwängert wird und gehen muss oder sie wird zumindest geschwengert.
01:38:53: also das erste Mal dass vielleicht eine Frau durch irgendeine Form Miesbacher fährt was es genau ist wie die Ausbuchstoffe jetzt so wie die ganze Zeit über.
01:39:03: wir wissen schon nicht genau was passiert aber es macht kommt dann später ja keine Aucht sind also das sind sicher mehrere Möglichkeiten die damit reingepackt werden.
01:39:14: Es macht schon wieder so einen Raum auf der Unsicherheit und das, glaube ich, bezeichnet das ganze Buch.
01:39:19: Bezeichnet den ganzen Roman gut, dass wir eigentlich die ganze Zeit so eine gewisse... ...ein andeutenden Antisan haben und eine Unsicherkeit.
01:39:26: bitte was willst du uns jetzt genau erzählen?
01:39:28: Warum geht's da eigentlich?
01:39:33: Sie hatte vor ihre Lebensgeschichte zu schreiben und es kommt auch anfangs gleich dazu.
01:39:37: Ich muss mich zusammennehmen, muss von mir schreiben, von mir allein.
01:39:41: So eine Art Lebensgeschichten.
01:39:43: Das wird so nichts Interessant Brauchst es auch nicht zu sagen und gar nicht Punkt.
01:39:48: Aber das ist der Grundgedanke, warum sie dieses Buch schreibt.
01:39:51: Dass sie ihre Lebensgeschichte schreibt.
01:39:53: und was macht sie?
01:39:54: Sie meandert immer wieder weg von der Lebensgeschicht.
01:39:56: Sie beginnt ein bisschen über das Ich-Ich hier und dann geht es in die Uhlern, da geht's in die Kräte, dann gehts in die Annette, dann gibt's in fünf andere... Und dann erreizt sich wieder weil es redet wie du über die dabei gehst um dich.
01:40:06: Sie sind vielleicht aufgefallen, dass ihr immer wieder zwischendurch richtig so angequiert und sagt ah ich muss mich disziplinieren!
01:40:12: Ich muss zu mir zurückkommen, ich muss über mich reden aber das ist ich schwupp davon.
01:40:19: Sie hebt sich auf, sehr schön.
01:40:22: Und das kann man sowas du gesagt hast, Peter, ob sie nicht doch die fünf oder vier irgendwie selbst ist, die sie damit erzählt?
01:40:28: Also das bleibt uns soweit absolut unklar.
01:40:34: Wenn wir uns kurz die Situation erzählen, meine ich, es sind alle Profis, es werden alle Leserinnen von stunden Null, wer ist in einer Erzählsituation?
01:40:40: auktoriale und ich eine Erzählsituation... Wie werden Sie beschreiben, was schildert uns die personelle Erzählsituation?
01:40:47: Aus welcher Sicht fangen wir mit?
01:40:53: ich an.
01:40:53: Ich ist leicht!
01:40:54: Wer ist das ich?
01:40:58: Was weiß das ich in der Regel?
01:41:03: Die Erzählerin der Erzähle erweist halt das, was selbst passiert.
01:41:06: Meistens erleben sie die Geschichte selbst, meistens sind sie Teil einer Geschichte und erzählen uns aus ihrer eigenen Sicht, was passiert.
01:41:14: Wissen Sie, was passieren wird?
01:41:17: Nein!
01:41:19: Ja, also die Rücksicht haben es ja.
01:41:21: Sie haben nicht die Voraussicht...wissen sie was im Kopf von der nächsten Person vorgeht?
01:41:25: Wissen sie das?
01:41:26: Macht vielleicht Vermutungen.
01:41:28: Genau!
01:41:29: Also das ist so ungefähr das, was in unserem eigenen Kopffall vorgeht.
01:41:33: Wir erzählen da Geschichte mit unseren Gedanken aber wir wissen nicht, dass bei den Annenloses aktuelle Erzählerinnen, wie schaut's mir denn aus?
01:41:41: Wer ist das?
01:41:43: Jetzt machen wir ein bisschen so Literaturtheorie.
01:41:48: Das sagt macht die allwissenden Erzähler dazu.
01:41:52: Genau, die wissen alles!
01:41:53: Die Schaden von oben relativ neutral auf die Geschichte.
01:41:56: erzählen von der Person was sie macht, erzähln von der was sie denkt, erzähle von der etwas passiert ist Wissen, mag vorausblenden, mag rückblenden.
01:42:03: also eine aktuelle Zählsituation heißt dass meine Erzählerin hat ein Erzählar der da die alles weist, die den kompletten Komplex überschaut hat und da ohne mit einer eigenen besonderen Stimme meistens relativ neutrale aufzutreten uns diese Geschichte schildert.
01:42:19: Das gibt es oft aber das fällt auch gar nicht auf.
01:42:22: also man springt ein bisschen hin und her.
01:42:25: was aber relativ oft oder öfters vorkommt ist die personelle Erzähl-Situation.
01:42:30: Das hat früher auch eher erzählergeheißen nämlich jetzt ein bissel gender sensibler ich sage mir nicht mehr eher erzähle als ihr erzählen.
01:42:37: die personelle AC-Situation, da wird auf eine Person fokussiert und wir wissen von der in erster Linie worum es geht.
01:42:43: Das ist auch die Person, die in dieser Geschichte vorkommt aber das ist nicht das ich.
01:42:47: also wir haben den Fokus auf diese eine Person.
01:42:50: Wir wissen aber nicht was in der Person CDEFG im Kopf vorgeht oder was so alles da sich abspielt sondern dass ist wirklich diese eine Sicht bei der wir mitbekommen.
01:43:00: und wenn man uns jetzt anschauen umgemünzt auf Maria Lassard Mit der ISRC-Situation macht sich etwas ganz Besonderes auf.
01:43:08: Wie geht es uns Leserinnen, wenn wir diese Geschichte erfahren von so einer Person?
01:43:12: Von so einer Erzählsituation?
01:43:16: Ja, man lebt mit!
01:43:20: Und wie viel Wahlfreiheit haben wir als LeserInnen?
01:43:27: Wir müssen das glauben, was uns der erzählt.
01:43:30: Das ist ich erzählt weil wir keine andere Möglichkeit haben.
01:43:34: Es ist die einzige Stimme, die wir hören.
01:43:36: Und was macht das auch für eine Option, dass uns der ein Schaas erzählt?
01:43:41: Dass uns die von vorn bis hinten eine Lügengeschichte aufdrückt und wir das nicht mitkriegen.
01:43:44: Weil wir ja nur das lesen, was da ist!
01:43:46: Und ich unterstelle jetzt de la salle... ...dass uns die Sicherzählerin die ganze Zeit an Schaus erzählt.
01:43:53: Also das ist so wild, was sie macht.
01:43:54: Das ist so durcheinander.
01:43:56: Dass man sich denken kann, das hat vielleicht nicht unbedingt nur die absolute korrekte Wahrheit im Hintergrund, sondern es ist so ein bisschen abtretend.
01:44:05: Ich höre gern zu, weil ich finde es super spannend.
01:44:07: Aber ich habe mal beim Lesen die ganze Zeit gedacht... Ja eh!
01:44:10: Wie viel was du mir erzählst?
01:44:13: Also ich würde dir nicht alles klar haben.
01:44:17: Ich find's schön.
01:44:18: Erzähl´s mir aber ich komme nicht immer mit.
01:44:20: und irgendwann ist es mir so gegangen, dass ich mir gedacht hab Ja, ich akzeptiere es einfach.
01:44:25: Das ist jetzt die Geschichte, die mir erzählt wird.
01:44:26: Ich versuche nicht mehr da an Frank zu stellen wie so und warum Und wie kommt's dazu?
01:44:30: Wie passt das zusammen?
01:44:31: Das kann ja gar nichts stimmen Sondern einfach mit diesem Flow zu gehen Und dann funktioniert auch gut das Ganze.
01:44:37: Wenn man als Leserin sich denkt, ich möchte genau wissen Warum das jetzt so ist Wird man sehr unglücklich mit dem Buch Glaub' ich.
01:44:44: Also wenn man sehr analytisch an das herangeht Und wissen will, wieso, warum Ist es besser mal lasst es bleiben Weil er kriegt man mal angeschöpeln lassen Weil so viele offene Enden, wie wir da haben ist eine Seltenheit.
01:44:57: Jetzt gibt es einen eigenen Terminus dafür für Erzählerinnen die so umsteht sind.
01:45:02: Nämlich die unzuverlässigen Erzählerinnen.
01:45:05: Vielleicht haben Sie das schon mal gehört.
01:45:07: Unreliable narrator Das sind Erzählefiguren, die eben ich da bin.
01:45:12: Die erzählen und erzählen, erzählen.
01:45:14: Man liest, liest liest.
01:45:15: Und man geht an die Geschichte so heran, dass man sich denkt ja eh... ...und dann nach einiger Zeit denkt man sich ach komisch Irgendwie hat's da was, irgendwie komme ich nicht ganz zusammen.
01:45:23: Und dann kommt es eben zu dieser Erzählsituation einer unzuverlässigen Erzählerschriftstimme und ich würde sagen das ist ein Paradebeispiel die wieder haben für eine unzuvorlässige Erzählerin.
01:45:33: Das ist jetzt nichts, dass es schlecht ist oder besser ist als andere Situationen.
01:45:35: Es ist halt etwas, auf das man den Fokus haben kann.
01:45:38: Da habe ich Ihnen einen Beispiel gebracht, kennest du zwei?
01:45:41: Was war das?
01:45:45: Fight Club genau!
01:45:46: Warum hab' ich das darauf geführt als unzu verlässiger Zählstimme?
01:45:51: Haben Sie ein Film gesehen?
01:45:53: Ja.
01:45:53: Das sieht schon ein bisschen länger aus, das ist ein super Beispiel für einen unzuverlässigen Erzähler.
01:45:59: da haben wir auch zu ich, der erzählt uns die ganze Zeit die Story von Tyler Durden und vom Fight Club Und am Schluss Spoiler kommt man drauf...das ist ja der gleiche.
01:46:09: Also es ist auch eine ganz wilde Geschichte wo sich dann alles auflöst und da kommt man nach und nach drauf heißt dass dieser Zähler eigentlich derjenige.
01:46:18: also das ist eine super Geschichte würde ich Ihnen empfehlen.
01:46:22: Kann man auch lesen, wenn wir den Film erzählen.
01:46:24: Würden Ihnen Figuren einfallen?
01:46:26: Erzähle Figuren, die unzuverlässig sind in der Literatur.
01:46:32: Ja super!
01:46:40: Wie wär das?
01:46:43: Ja, als Option aber vielleicht fallen noch Beispiele ein für Bücher, die man liest und lange glaubt und dann jemand drauf kommt, ich will glaube ich doch nicht mehr ganz alles oder es geht nicht ganz zusammen.
01:47:04: Ja, okay.
01:47:25: Aber war das einfach ein schlechter Grimme oder war das auch unverlässiger Zähler?
01:47:33: Ah ja!
01:47:41: Hat es nichts zu anpassen?
01:47:45: Ja, sehr interessant, ja.
01:47:49: Ingrid Meinten hat sie auch gelesen diesen Grimen mit Ei und war der auch für dich seltsam.
01:47:53: Seid's euch eh nicht.
01:47:58: Tatsächlich, ja... Wie fällt vielleicht dein Film, wenn er das noch gut zeigt?
01:48:03: Haben Sie den Six Sands gesehen in dem Film?
01:48:07: Also diejenigen, die es gesehen haben.
01:48:09: Es geht darum, dass ein Junges sagt er sieht tote Menschen und ich glaube einen erwachsenen Mensch.
01:48:17: Ich komme jetzt nicht mehr genauer in eine Intellektive dafür immer, der ihn begleitet kommt im Endeffekt dann drauf, dass er selber auch schon gestorben ist.
01:48:23: Ein Psychologe genau drum ist er noch da.
01:48:26: Und das ist ja ein Film den darf man nur einmal sehen.
01:48:30: oder wenn man das zweite Mal sieht sieht man ganz anders.
01:48:33: Bei einem unverlässigen Zähler in einer Literatur geht es uns genauso.
01:48:36: beim ersten mal geht man bei einem vergissen gewissen Vertrauen rein.
01:48:40: Und da kommt es etwas zu tragen, was besonders in der Literatur ist.
01:48:43: Wenn wir ein Buch lesen wo Roman drauf steht heißt das nicht unbedingt Wahrheit.
01:48:49: Das ist ein Roman.
01:48:50: Das heißt es ist ein Konstrukt, das hat sich immer überlegt.
01:48:53: aber wie gehen wir denn eine Erzählhaltung rein die?
01:48:55: ich denke das könnte wohl so sein oder ich lasse mich jetzt darauf ein Es ist nicht so sehr zur zweiten Seite Das war nicht so, sondern ich lasse mir das erzählen und ich lese es auch gerne.
01:49:07: Weil ich mich auf diesen Pakt einlasse, dass ich meinen Disbelief, mein Nicht-Glaubensfahne fahndlasst und ich les' das mit dem guten Vorsatz diese Geschichte zu hören und zu glauben.
01:49:20: Und wenn's da Münchorsen erzählt oder wenn die Pipi langstumpflunkert ist das was anderes weil ich ja in diesem Pakt drinnen bin, das lese ich jetzt mit Vergnügen.
01:49:30: aber Wenn ich was mit diesem Vergnügen lese, und das aber in sich überhaupt nicht zahm passt oder in sich komisch wird.
01:49:38: Oder irgendwie seltsam, dann bringt mir das wohl auch Vergnügend.
01:49:41: Aber es geht eben in die Richtung von einer unzuverlässigen Erzählstimme.
01:49:44: Und jetzt sind wir wieder bei der Al-Sar.
01:49:46: Ja?
01:49:47: Don Quichot, ja stimmt!
01:49:49: Der ging...ja stimmt!
01:49:51: ...der seine Windmühlen bekämpft und da weiß man auch nicht, worum's geht.
01:49:54: Hast du das?
01:50:01: Ja genau, als habe ich meinen Mama Vertrauen darauf dass das passt.
01:50:04: im Rahmen Ja, ja.
01:50:25: Also es ist unsere Erwartungshaltung wohl nicht mehr mitspielend?
01:50:30: Natürlich!
01:50:31: Aber das ist dann gut, wenn du einen klacken Text einmal zuvor liest.
01:50:38: Per anhaltet sich Galaxies, ja?
01:50:48: Wenn man da ein bisschen genauer rein denkt... Es gibt viele Beispiele sicher für erzählt Figuren die brechen mit Erwartungshaltungen oder auch mit dem, was ich zu glauben bereit bin als Leserin.
01:51:00: Im Endeffekt geht es immer um unsere eigenen Erwartungshaltungen und das, was wir bereits sind uns anzuhören oder uns mitzugehen und mitzufüllen.
01:51:11: wie gesagt wenn man das Buch mit dem Ansatz liest alle Fragen erfüllt zu bekommen, nämlich wer war jetzt wer?
01:51:18: Wer ist die Fremde hinter dem Spiegel?
01:51:19: Sind die jetzt wirklich eine Figur?
01:51:21: Wie geht es weiter?
01:51:21: Was macht das ich am Schluss mit seiner Geschichte schreiben?
01:51:25: Bleibt man mit vielen Fragen bis zum Schluss und damit muss man umgehen können als Leserin.
01:51:29: Ich weiß nicht wie es Ihnen gegangen ist, mit wie viel Begeisterung Sie das Buch gelesen haben oder vor allem wie die letzte Seite war.
01:51:35: Und wahrscheinlich kann sich das auch ändern wenn man das in zehn Jahren noch einmal liest, ist etwas anders.
01:51:38: Oder wenn wir sie an einer gewissen Gästeverfassung liessen, ist es vielleicht schwieriger oder leichter damit umzugehen.
01:51:43: Auch eine andere Sache ist, wir haben einen Kurzvortragsprüf gesprochen.
01:51:47: Ich habe es jetzt dreimal gelesen wie ich die Arbeit dazu geschrieben hab, weil ich dreimal kurze Zeit nach dem Lesen das Gefühl gehabt habe, ich habe Schüter vergessen, worum es geht, weil es so schwer fassbar ist was inhaltlich passiert?
01:51:58: Weil wenn man es versucht zusammenzufassen, passiert relativ wenig oder?
01:52:03: Es passiert da und irgendwas.
01:52:05: Aber es ist jetzt nicht so, dass ich sage und an und dann und dann sondern irgendwie erzählt davon.
01:52:10: Dann kommen Rückplänen und dann ist mit der Kräte irgendwas und das mit der Annette irgendwas.
01:52:14: aber siehst du die Handlung wie in einem typischen Krimi wo man genau weiß da murt man die Aufklärung oder in so nem action Roman oder in einer Liebesgeschichte?
01:52:23: also das entwickelt sich nichts aus Trinke entweiter.
01:52:27: Das finde ich ist auch eine große Stärke.
01:52:29: Ich weiss nicht was ihnen gegangen ist für ein Leser ob sie's weiter empfehlen würden aber das macht einen Reiz aus.
01:52:35: Und in Verbindung mit der Sprache, die die Lassare gebracht hat finde ich es besonders spannend, sich diesen Buch zu widmen.
01:52:41: Also das sind so viele schöne Sprachbilder, da sind so schöne Beo-Achtungen drinnen... Wenn man sich darauf einlassen kann und sagt okay, ich komme damit recht dass der Roman nicht ganz einfach ist vielleicht und mich mit Fragen zurückgäst, kann man auch sagen schön, dass mich ein Buch mit Fragen zur Rückgäste mir nicht übers Ende hinaus alles schlussendlich bis zum bis zum letzten Satz vor Erklärterung geht.
01:53:03: Wenn Sie von der Lasse an noch mehr lesen wollen, es gibt inzwischen schon die alle.
01:53:09: Bis auf dieses Welches da hängt.
01:53:11: er ist das in diesem DBV vergessene Buch erschienen.
01:53:15: Das ist das Letzte was jetzt erst rausgekommen ist.
01:53:17: Gedanken strahlen wenn sie sich fragen wo krieg ich diese Bücher?
01:53:20: Ich habe einen sehr heißen Typ für sie hier unter anderem.
01:53:24: kommen sie und lesen sie.
01:53:28: Hier werden sie fündig und wenn Sie die Lassanen nicht lesen wollen, dann kommen sie deswegen.
01:53:32: Nicht kommen sie wegen anderen Büchern.
01:53:33: Es ist mit die schönste Protekte jemals gesehen aber ich habe schon viele Proteken gesehen!
01:53:38: Und ich möchte mich nochmal ganz herzlich bedanken dass ich heute die Möglichkeit hatte hier über Maria Lassa zu quatschen.
01:53:42: ein bisschen mehr und bei Ihnen Danke für die Geduldung für das große Mietton.
Neuer Kommentar