SDGs - Nachhaltigkeit in unserem Leben - Episode #6
Shownotes
Die Schüler:innen in Episode #6 machen auf die Nachhaltigkeitsziele 1 "Keine Armut", 2 "Kein Hunger" und 5 "Geschlechtergleichheit" aufmerksam. Sie berichten von ihren eigenen Erfahrungen mit Lebensmittelspenden in der Türkei, sprechen sich für eine faire Bezahlung für alle aus und versuchen, eigene Vorurteile zu hinterfragen.
In dieser Folge hört ihr Schüler:innen der Landesberufsschule Bregenz 3, Zweig Einzelhandel.
Im Rahmen der MACHWAS-Tage der aha Jugendinfo produzierten Schüler:innen ihren eigenen Mini-Podcast passend zum Thema „A Home away from Home“. So lernten sie, was ein Podcast ist und welche Schritte dazu erforderlich sind. Wie zum Beispiel Scripting, Musik, Ton, Aufnahme und Schnitt.
Hier findet ihr weitere Infos zu den MachWasTagen:
Transkript anzeigen
00:00:04:
00:00:09: Was sind die STGs und was haben sie mit der Bibliothek gemeinsam zu tun?
00:00:13: Wie nachhaltig sind wir in unserem täglichen Leben, und was können wir alle zum Schutz der Umwelt beitragen.
00:00:18: Diesen und weiteren Fragen gehen wir in unseren Podcastfolgen nach, denn wir gemeinsam mit dem AH-Dombin im Rahmen der Machwastage produziert haben.
00:00:26: Sei auch du dabei für mehr Nachhaltigkeit in unserem Alltag!
00:00:30: Denn umweltbewusstes Handeln zum Schutz unseres Planeten ist wichtiger denn je...
00:00:40: Ich bin Milchstern, ich bin der Jahre alt und besuche die Landesbruchschule Pregens.
00:00:45: Zweig Einzelhandel.
00:00:47: und heute sind wir beim Projekt Machwas-Tage.
00:00:51: Heute hat mir das Thema STG heißt auch Nachhaltigkeitsziele.
00:00:56: ein Thema von den STGs
00:00:59: ist Armut.
00:01:00: was bedeutet Armut?
00:01:02: Armuts sind verschiedene Leute Obdachlose oder Leute, die sich nicht alles leisten können.
00:01:09: Kein Dach über den Kopf haben, kein Essen
00:01:11: haben.".
00:01:12: Ja und dass sie halt obdachlos auf der Straße landen, denken wir schon das es meistens mit Suchtmitte zu tun hat.
00:01:19: und heutzutage spendet man halt nicht oder gibt man halt auch nicht so viel für die Obdachtlosen aus sozusagen weil man denkt so von inneren Jahren die geben's eh für Suchtmittel und so aus Und ich finde das halt... Ich kann es nicht so gut nachvollziehen, weil jetzt wenn vom Mehrheit zehn Leute erst wie ein Suchtmittel ausgeben.
00:01:36: Wieso sollte genau der eine, wo er echt nötig hat zum Beispiel Essen und für ihre Kinderbrauch für Suchtmitte ausgeben?
00:01:42: Deswegen solltet man's schon erst eher für seinen eigenen Gewissen so Geld teilen.
00:01:46: oder
00:01:47: z.B.,
00:01:47: wenn du sagst okay da wird sich safe für Suchtmittel ausgeben, dann würde ich halt schon ein Brot kaufen oder etwas zum Essen und das spenden.
00:01:55: Dann hat der Mensch auch davon, da weiß er auch.
00:01:57: okay dass du gerade gekauft hast wird auch nützlich sein für ihn.
00:02:01: Also für allgemeines Bild über Obdachlosen ist kein Grund denen nicht zu helfen.
00:02:10: Das nur eine Ausrede finde ich damit man sich besser fühlt wenn man einfach vorbeiläuft.
00:02:15: Am nächsten Thema wäre Hunger.
00:02:18: Hungersnot ist auf unserer Welt leider ein sehr großes Thema.
00:02:23: Wie könnten wir den Leuten helfen, die Hunger haben?
00:02:29: Wir könnten spenden, Lebensmittel
00:02:32: spenden... Da hatte ich auch eine persönliche Erfahrung.
00:02:37: Vor zwei Jahren haben wir unter Freundesgruppe und paar Cousins in der Türkei geflogen Und wir haben halt schon, jeder hat was gespendet.
00:02:47: Also wie viel jemand gespendelt hat der Betrag war jetzt nicht so offen aber jeder hat nachdem wie viel man verdient gespendete und danach haben wir für zwanzig Familien je Paket gemacht für zwansicht Kilo und danach sind mir auch so Häuser besuchen gegangen die ist um das damit wir sehen ob sie es echt nötig haben oder nicht und da habe ich mich als schon richtig schlecht gefühlt weil wie ich es sehe dass wir hier in Österreich vor allem im Vorarlberg auch sehr gut beinahe sind, was das alles angeht.
00:03:15: Da war halt so ein Weg wo man so rauflaufen muss.
00:03:18: dann habe ich gesagt ihr lauft ihr rauf weil ich will nicht so... Ich bin zu faul.
00:03:22: aber danach hab' ich ja den Besitzer von dem Haus gesehen was nicht mein Haus ist.
00:03:28: da hat er einfach keine Beine und der läuft halt jeden Tag rauf und holt halt Essen für seine Kinder und das Essen was wir halt ehrlich gesagt nicht essen würden haben sie sich voll gefreut.
00:03:39: und da habe ich mich echt schlecht gefühlt, weil... Ich hab einfach... ich will den Aufwand nicht machen raufzulaufen.
00:03:47: Und der Mann, der keine Beine hat, läuft halt mit zwei Stöcken, kann jeden Tag rauf um seine Kinder essen zu holen.
00:03:53: Das hat mich schon sehr berührt.
00:03:55: Und danach habe ich jetzt verstanden so okay man soll es schon mehr dankbar sein und mehr teilen.
00:04:00: Weil ich glaube schon durch Teilen kriegt man auch nichts mehr zum Teilen.
00:04:04: So deswegen... sollte man schon mehr teilen oder weil wir haben alle genug zu essen.
00:04:11: Und wenn jeder mal ein bisschen teilen würde, dann wird es auch meiner Meinung nach jetzt kein Hungersnot mehr geben.
00:04:17: so... Weil man hat einfach zu viel und das werden ja tonnenweise Essen weggeschmissen jeden Tag.
00:04:24: und wenn man nur das zehn Prozentmal echt an die Leute geben, die gar nichts haben, dann würde es auch in kürzester Zeit keine Hungersnote mehr geben.
00:04:31: Also ist es eigentlich nicht so große Aufwand?
00:04:33: Oder ist es halt nicht so schwer?
00:04:36: das ist ein Problem von SDGs jetzt zu erledigen.
00:04:41: Und unser letztes Thema über SDGs waren Frauen, Gleichberechtigkeit so dass Frauen halt weniger verdienen auf Arbeitswelt.
00:04:51: ich finde schon dass Frauen gleich so viel verdienen sollen sogar auch manchmal mehr weil die Frauen haben auch mit Haushalt zu tun und Kinder zu tun die auch sehr aufwendig ist, weil ich sage das halt als ein Mann.
00:05:06: Nach der Arbeit habe ich halt keine Lust irgendwas zu machen.
00:05:09: So doch haben wir einfach noch Schilder.
00:05:10: oder mit meiner Freundin Ustegor.
00:05:12: Ist ja genug für mich.
00:05:13: aber dann gibt es zum Beispiel meine Mutter, die gleich so viel arbeitet, danach muss sie noch kochen und die Wäsche machen.
00:05:18: Die muss halt für Ordnung sorgen, für Sauberkeit sorgen... Und ich als Mann denke schon okay, das ist schon sehr aufwändig, ab und zu hab' ich Sturmfrei zu Hause und da muss ich auch die alle Sachen machen.
00:05:29: Und ist schon richtig, auch wenig was alles so Frauen machen müssen.
00:05:33: So deswegen finde ich schon dass die Frauen auch gleich so viel verdienen sollten als die Männer bei der Stadt wird nicht dadurch ärmer.
00:05:42: Wenn man es uns anschaut... Er lebt schon eine Frau am Tag, gibt schon mehr Energie aus für restliche Sachen und plus braucht man auch gleiche Leistung auf der Arbeit wie Männer.
00:05:52: Weil was Männer können kann auch Frauen so.
00:05:55: deswegen finde ich schon dass es heutzutage leider ein Thema ist das Frauen weniger finden als Männer.
00:06:01: also ich bedanke mich auf jeden Fall dass ihr zugehört habt.
00:06:04: Ich hoffe dass er es euch gefallen hat und wenn ich mir das falsch gesagt habe oder irgendjemand dadurch gejudged haben Tut's mir leid.
Neuer Kommentar