SDGs - Nachhaltigkeit in unserem Leben - Episode #5
Shownotes
Sophia und Nathalie sprechen über ihre eigenen Erfahrungen mit Armut und erzählen, wie es für sie als Kinder war, mit geringen finanziellen Mitteln aufzuwachsen.
In dieser Folge hört ihr Schüler:innen der Landesberufsschule Bregenz 3, Zweig Einzelhandel.
Im Rahmen der MACHWAS-Tage der aha Jugendinfo produzierten Schüler:innen ihren eigenen Mini-Podcast passend zum Thema „A Home away from Home“. So lernten sie, was ein Podcast ist und welche Schritte dazu erforderlich sind. Wie zum Beispiel Scripting, Musik, Ton, Aufnahme und Schnitt.
Hier findet ihr weitere Infos zu den MachWasTagen:
Transkript anzeigen
00:00:04: Stadtbibliothek Dorm im Podcast.
00:00:09: Was sind die STGs und was haben sie mit der Bibliotheke gemeinsam zu tun?
00:00:13: Wie nachhaltig sind wir in unserem täglichen Leben, und was können wir alle zum Schutz der Umwelt beitragen?
00:00:18: Diesen und weiteren Fragen gehen wir in unseren Podcastfolgen nach, den wir gemeinsam mit dem AH-Dormbin im Rahmen der Machwastage produziert haben.
00:00:26: Sei auch du dabei für mehr Nachhaltigkeit in unserem Alltag!
00:00:30: Denn Umweltbewusstes handeln zum Schutz unseres Planeten ist wichtiger denn je.
00:00:39: Hallo, ich bin Sophia und ich bin die Natalie.
00:00:41: Wir sind Schüler
00:00:42: von der Landesberufschule Bregens Und wir machen heute ein Podcast über die Armut Von dem Programm SDG
00:00:50: Weil wir das früher selber lebt haben und gerne darüber reden
00:00:52: möchten.
00:00:53: Wir beide waren unserer Kindheit sehr arm was Familie angeht Geld angeht oder einfach Vermögen essen.
00:01:01: Wir hatten beide damals kaum etwas.
00:01:04: Mittlerweile geht es uns unsere Familien gut.
00:01:06: Mein Vater hat uns damals in die Armut gezogen, da er immer das Geld für andere Frauen ausgegeben
00:01:11: hat.
00:01:12: Aber Armut kann nicht nur Geld bedeuten, es kann auch Gewalt bedeuten oder man hat Verbindung von der Familie was im Innenfall so war und Armut gott in ganz viele verschiedenen Richtungen.
00:01:24: Mein Papa hat damals immer sein verdientes Geld weg ausgegeben, neues Handy, neues Auto... Ich und mein Bruder hatten damals nichts, also wir hatten Kleidung von der Caritas.
00:01:37: Meine Mutter hat immer probiert Essen zu machen aber es ist halt... Wir hatten nicht viel um Essen zum Machen.
00:01:42: meistens waren's halt Spaghetti oder kleinere Nudeln, Toast oder Eier oder einfach nur Frankfurter.
00:01:49: Bei mir im Gegenteil war so dass meine Familie sie getrennt, also mit meinem Papa und meiner Mama leben getrenned.
00:01:56: Ihr habt noch zwei weitere Geschwister die aber nicht für meinen Papa sind Und die waren sehr viel enger weil die wirklich richtige Geschwister waren und ich auch noch die Halbfascher.
00:02:05: Um meinen Bruder ist nicht immer so nett mit mir im Ganger, ich finde Armut sehr ganz viel.
00:02:08: zum Beispiel in Österreich fast wieviel?
00:02:11: Eine Million dreihunderttausend
00:02:13: Lütti in Armut lerben und das ist krass weil Armut besteht net nur so.
00:02:19: Man kann schon was dagegen tun,
00:02:20: z.B.,
00:02:20: es essen wird viel teurer aber das Geld stieg nicht.
00:02:23: also das hat sehr viel mit der Wirtschaft zum Tun und alles Mögliche und fast Arm.
00:02:27: und Gott Und ihr und Sophie möchten uns eigentlich dafür einsetzen dass das nicht so ist weil wir kennen das und wissen wie sie das da fühlt und wir eigentlich ganz gern etwas dagegen tun würde.
00:02:36: Ja, wir beide kennen uns seit der Volksschule sind bei den gebrochenen Familien aufgewachsen.
00:02:41: Wir kennen uns, seitdem meine Eltern sich getrennt haben.
00:02:45: Meine Mama ist danach mit meinem Stiefvater zusammengekommen und er hat sie dann dazu gebracht, in Lichtenstein zu arbeiten.
00:02:52: Und jetzt
00:02:53: geht es uns finanziell gut!
00:02:57: Mein Freund aus Dorbin, der hat genau das Gleiche erlebt also sein Vater.
00:03:01: Er wollte viel haben, er wollte das haben und hat ihn und seinen Bruder damals im Alter von vier und fünf Jahren eine Rende zur Hausette gelassen.
00:03:10: Genau, Sophie ist meine Freundin fast so langzehnt wie ihr Min-Freund, fast zwei Jahre.
00:03:14: Und bei meiner Freundin genanntes Liebe über mir mit Familie und Gewalt und alles.
00:03:19: Und jetzt schaut's bei mir auch ganz anders aus.
00:03:22: Mein Papa hat mir immer noch verstanden.
00:03:24: sie sind beste Freunde.
00:03:25: Meine Mutter hat eigenes Leben, Karriere alles, Gott studieren.
00:03:29: also wir sind alle jetzt in Frieden und Sophie und die haben uns dadurch geheilt gegenseitig für die Säger.
00:03:34: Ich und mein Freund haben uns geschworen dass wenn wir mal Kinder haben sollten Darauf achten, dass es ihr nie so geht wie uns in der Kindheit.
00:03:44: Danke fürs Zuhören!
00:03:45: Das war ein kleines Statement von uns und ich hoffe das hat euch gefallen.
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